„Gut Ding will Weile haben“, lautet ein Sprichwort. Das gilt auch für so manche Akte, die vor dem Eupener Strafgericht landet. Ein bei der Sitzung am Montag anstehender Fall von Urkundenfälschung, Betrug und Unterschlagung ging auf das Jahr 2003 zurück. 2018 hatte Eupen die Akte von Lüttich „geerbt“. Verhandelt wurde aber jetzt immer noch nicht.