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Christian Schmitz

Chefredaktion

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<p>Ministerpräsident Oliver Paasch bei der Regierungserklärung am Montagabend im Parlament</p>

Paasch: Helfen und gleichzeitig verändern

Politik |

<p>Rita Bertemes im Medienzentrum, das sie jetzt verlassen wird: „War Medienpädagogik vor 20 Jahren eher noch ein Fremdwort, so ist das Thema heute in allen Lebensbereichen angekommen.“</p>

Rita Bertemes: „Es ist Zeit für neue Herausforderungen“

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<p>Zufrieden: Cristian Zabara hat das neue „Kompetenzanerkennungsverfahren“ bereits erfolgreich durchlaufen.</p>

„KomAn“ bietet völlig neue Perspektiven

Politik |

<p>Ministerpräsident Oliver Paasch: „Die Verschuldung der DG ist absolut verkraftbar. Die entscheidende Frage ist doch: Bin ich in der Lage meine Schulden zurückzuzahlen? Das ist die DG ohne jeden Zweifel.“</p>

Oliver Paasch: „Corona hat etwas mit uns gemacht“

Politik |

<p>Karl-Heinz Lambertz und Patricia Creutz-Vilvoye beim Pressegespräch im Parlament</p>

Was das Parlament so alles macht

Politik |

<p>„Grüne Prioritäten enkeltauglich umsetzen“: Inga Voss, Freddy Mockel und Andreas Jerusalem (von links) beim Pressegespräch der Ecolo-Fraktion im Eupener Restaurant FineFood. Foto: David Hagemann</p>

Ecolo sieht in vielen Bereichen Verbesserungsbedarf

Politik |

<p>Wenn es um das Impfen geht, sind die Rollen im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft klar verteilt: Vivant nimmt für sich in Anspruch, aufklären zu wollen. Die Regierung und alle anderen Fraktionen sehen darin aber einen Versuch der Verunsicherung.</p>

Impfdebatte im Parlament: Aufklärung oder Verunsicherung?

Politik |

<p>Insgesamt gibt es aktuell 577 Kinderbetreuungsplätze in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Diese Zahl nannte die zuständige Ministerin Lydia Klinkenberg im Parlament.</p>

Opposition wartet ungeduldig auf Reform

Politik |

<p>Wie es in den Schulen weitergeht, wird erst Ende September entschieden.</p>

Der September gilt als „Vorsichtsmonat“

Politik |

<p>Beim Aufräumen konnte man sich in der Eupener Unterstadt auf zahlreiche Helfer verlassen. Dieses Bild entstand am Sonntag, 18. Juli, nur wenige Tage nach dem verheerenden Hochwasser.</p>

Die DG und das Hochwasser: Unterstützung auch aus der „zweiten Reihe“

Politik |