Mehr Planungssicherheit, mehr Flexibilität und gemeinsame Standards, aber an der Grundphilosophie ändert sich nichts: In der Förderpädagogik steht in der DG eine grundlegende Reform ins Haus: In Zukunft soll eine unabhängige paragemeinschaftliche Einrichtung die zentrale Anlaufstelle werden. Damit wolle man im Sinne der bestmöglichen Förderung der Schülerinnen und Schüler auch die „Netzlogik“, die Funktionsweise nach Schulträger also, überwinden, so Bildungsministerin Lydia Klinkenberg bei der Vorstellung am Montag.