Der Abbau von Stein ist aus der Vergangenheit von Walhorn kaum mehr wegzudenken. Eine Gruppe motivierter Bürger hat nun einen Plan entwickelt, um allen Interessierten diesen Teil der Ortsgeschichte näherzubringen. Sie wollen einen Skulpturenpfad rings um den alten, gefluteten Steinbruch Rotsch gestalten.
Das Geschäft mit den E-Bikes boomt. Corona hat den motorisierten Zweirädern noch mal einen Schub verpasst. Dennoch sollte man einen Kauf nicht unüberlegt tätigen. Wichtig ist, sich im Klaren darüber zu sein, wie man den Drahtesel überhaupt nutzen will, raten Gino Keppens von „Eupen Pneus“ und Christophe Ponkalo von der SOS-Fahrradwerkstatt.
Der Ortsteil Hütte in der Eupener Unterstadt wurde von der Flutkatastrophe besonders hart getroffen. Das GrenzEcho sprach mit einigen betroffenen Unternehmern.
In der Eupener Unterstadt beginnen die Aufräumarbeiten. An manchen Ecken sah es am zweiten Tag nach der Flutkatastrophe bereits wieder halbwegs geordnet aus, an anderer Stelle ist man vom Normalzustand noch Meilenweit entfernt. Bürgermeisterin Claudia Niessen warnt allerdings: „Die Gefahr ist nicht gebannt, nur weil der Dreck weg ist.“ Sie ruft weiterhin zu Vorsicht auf.
Die Flutopfer, deren Häuser in der Eupener Unterstadt evakuiert wurden, haben zum Teil Unterschlupf in der Ketteniser Sport- und Freizeithalle gefunden. Die Gemütslage in der Notunterkunft schwankt zwischen Sorge und Hoffnung.
Sommerzeit ist Wespenzeit. Normalerweise zumindest. Am Kaffeetisch oder beim Grillen sind die herumschwirrenden Insekten dann so manchem ein Dorn im Auge. Aber wo bleiben die geflügelten Tierchen in dieser Saison? Und wie sieht es mit den Artgenossen aus? Der Herbesthaler Loïc Hardy ist den unerwünschten Insekten seit einigen Jahren auf der Spur.
Manche Pflanze betört durch ihr Aussehen, wirkt sich aber nachteilig auf die hiesige Natur aus. So ist es mit dem Indischen Springkraut. Patrick Rixen vom Flussvertrag „Meuse Aval“ rückt dem invasiven Gewächs zu Leibe und hat dabei Hilfe von einer Truppe Freiwilliger bekommen.
Endlich Urlaub. „Ab in den Süden, der Sonne hinterher“, heißt es in einem Sommersong. Aber Vorsicht, risikofreies Sonnenbaden will gelernt sein. Stéphanie Wermeester vom Patienten Rat und Treff in Eupen erklärt, worauf es zu achten gilt.
Biodiversität ist in aller Munde. Aber was ist überhaupt damit gemeint und wie lässt sie sich im eigenen Garten fördern? Michaela Schumacher-Fank, die in Eupen einen umfangreichen Heilkräutergarten angelegt hat, erläutert Tipps und Tricks.
Der Aachener Stephan Rauh bringt das Online-Magazin „Schmackofatzo“ heraus. Darin dreht sich alles um Genuss und Lifestyle. Zur eigenen Gin-Produktion war es für ihn nur noch ein kleiner Schritt. Der „Ambassador23“ fällt durch eine Besonderheit auf: In ihm schwimmen echte Goldflocken.