Der föderale Minister für Selbstständige und KMU, David Clarinval (MR), hat gestern vier kleine und mittlere Unternehmen aus Malmedy besucht, die zum Teil sehr unter den Folgen der Gesundheitskrise gelitten haben bzw. immer noch leiden.
Dass häusliche Wasserinstallationen ab dem 1. Juni wallonieweit zertifiziert werden müssen, lässt sich auch in der Gemeinde Burg-Reuland nicht mehr abwenden. Dennoch löste die Genehmigung des entsprechenden Regelwerks im Gemeinderat eine kleine Debatte aus.
Damit das Friedensgericht auch künftig in St.Vith tagen kann, wird die Stadtgemeinde St.Vith zeitnah entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stellen müssen.
Nachdem Mehrheit und Opposition im St.Vither Stadtrat ihre unterschiedlichen Positionen über die Finanz- und Bürgerbeteiligung am Ausbau des Windparks Emmels bereits in den Medien ausgetauscht hatten (siehe GE von Samstag, 22 Mai), fanden sie am Mittwochabend in öffentlicher Sitzung fast wieder zu einem gemeinsamen Nenner.
Der St.Vither Stadtrat hat am Mittwochabend gewissermaßen den Weg freigemacht für den Bau eines Skateparks. Der auserkorene Standort am Sport- und Freizeitzentrum (SFZ) und die Organisationsstruktur der Antragsteller warfen allerdings noch einige Fragen auf.
Seit Anfang 2007 ist Jean Simons als Umweltberater des Zweckverbandes Idélux Umwelt der erste Ansprechpartner der fünf Eifelgemeinden in Sachen Abfallwirtschaft. Ende des Jahres geht der dann 65-jährige Wirtzfelder in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin heißt Catherine Bettendorff.
Während die Erweiterung des Windparks in Emmels um vier Windkraftanlagen als solche kaum infrage gestellt wird, sorgen die Kapital- und Bürgerbeteiligung an diesem Energieprojekt für heiße Debatten, sowohl auf kommunalpolitischer Ebene als auch in Teilen der Bevölkerung.
Die Gemeinde Amel hat das Studienbüro Nuance Consult des Elsenborners Cédric Langer mit der Projektentwicklung des Windparks Wolfsbusch beauftragt. Das teilte Bürgermeister Erik Wiesemes am Rande der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend in Deidenberg mit.
Die Gemeinde Amel plant einen Bestattungswald. Als mögliche Standorte für diese naturnahe und alternative Bestattungsform kommen Buchenwälder in Amel (Zum Bambusch), Halenfeld (Lengert) oder Medell bzw. Born (Eschborn) infrage.
Die Gemeinden Amel und Büllingen haben am 1. Mai in einem Teil ihrer Jagdreviere die sogenannte Regiejagd eingeführt. Die zu hohen Reh- und Rotwildbestände und die daraus resultierenden Wildverbiss- und Schälschäden an den Bäumen und Pflanzen veranlassten die Verantwortlichen dazu, im Revier Heppenbach und im Rocherather Wald künftig auf diese effektivere Jagdmethode zu setzen.