Mitmachen, zuhören und lecker essen

Der Auftritt von Sona Jobarteh (l.) und ihrer Band dürfte vielen Eupenern noch lange in Erinnerung bleiben.
Der Auftritt von Sona Jobarteh (l.) und ihrer Band dürfte vielen Eupenern noch lange in Erinnerung bleiben. | Fotos: Klaus Schlupp

„Darf ich mittanzen?“, fragt Renesmee bei Karkaba & Remork nach. Natürlich darf die Fünfjährige auf die Bühne kommen und sich zu dieser belgo-marokkanischen Melange austoben. Denn hier harmonieren Instrumente und Musikstile perfekt, die man sich normalerweise nicht zusammen denkt. Die Gnawa, Nachkommen von Sklaven aus Subsahara-Afrika, haben ihre Tbal, Trommeln, die der Spieler mit Krummstöcken spielt und Qarqaba, eine Art Zimbel, mitgebracht und die Belgier in der Truppe ihr Saxofon. Die Mischung macht es und ist ein guter Einheizer.

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