„Jede Stunde Regen ist willkommen“

Keine Frage: Als die Wetterlage nach der längeren Trockenperiode und extremen Hitze in den letzten Julitagen auf feucht-warm umschlug und erste Regenschauer einsetzten, war die Erleichterung bei den lokalen Wasserversorgern groß. Platzregen auf knochenharten Böden fließt zwar eher ab, als in den Boden einzudringen, „aber wenn es einen schönen Landregen gibt, und sei es nur eine Stunde, dann schlägt sich das sehr schnell auf das Niveau der Quellfassungen nieder“, so Charles Servaty.

„Beim Wasseraufkommen verzeichnen wir ein stetiges Auf und Ab.“

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