René Bauer: Ein Generaldirektor ohne Brechstange

<p>René Bauer an seinem Schreibtisch im Stadthaus. Der 65-Jährige ist froh, die Fertigstellung des neuen Verwaltungsgebäudes noch vor seiner Pension miterlebt zu haben.</p>
René Bauer an seinem Schreibtisch im Stadthaus. Der 65-Jährige ist froh, die Fertigstellung des neuen Verwaltungsgebäudes noch vor seiner Pension miterlebt zu haben. | Foto: David Hagemann

Wenn es eines letzten Kapitels brauchte, um die Berufskarriere von René Bauer ausklingen zu lassen, dann hätte es kein passenderes geben können als das nun aufgeschlagene: die Fertigstellung des Eupener Verwaltungsgebäudes. „Auch wenn ich nur wenige Monate mein Lager in diesem Haus aufschlagen darf, so bin ich doch froh und stolz, diesen Moment überhaupt noch miterlebt zu haben“, sagt er. 20 Jahre hat es von der Entscheidung für einen Neubau bis zum Einzug des städtischen Personals gebraucht. Ein Mammutprojekt, das im Laufe der Zeit viele Väter und Mütter kannte. Aber während die politischen Entscheidungsträger wechselten, blieb René Bauer stets an Bord. „Das ist eine ganz zentrale Aufgabe meines Amtes: Konstanz zu gewährleisten, egal wie sich die politischen Verhältnisse in der Stadt gerade präsentieren“, ist er überzeugt.

Während fünf Legislaturperioden hat René Bauer mit vier verschiedenen Eupener Bürgermeistern zusammengearbeitet.

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