Im „jecksten Dörp Europas“ wurde am Samstag das Geheimnis um das Lichtenbuscher Dreigestirn gelüftet. Die Lichtenbuscher Narren werden von Prinz Max II. (Maximilian Engels), Bauer Julian (Julian Kuchen) und Jungfrau Chrissie (Christian Schmidtke) regiert. Zuvor fand im Saal Kessel die große Galasitzung der KG Grün-Weiss Lichtenbusch statt.
Der Brüsseler Flughafen startet ein Pilotprojekt, bei dem Anwohner der umliegenden Gemeinden Strom aus den Solaranlagen der Flughafeninfrastruktur beziehen können. Die Flughafenbetreiber versprechen eine Ersparnis, die für einen durchschnittlichen Haushalt etwa 124 Euro pro Jahr ausmacht.
Das altehrwürdige Stadion Old Trafford wird zum Theater der Alpträume. Manchester United verliert zu Hause so viele Ligaspiele wie zuletzt vor 131 Jahren. Der Trainer spricht Klartext.
Die KU Leuven, die älteste Universität Belgiens, feiert in diesem Jahr ihr 600-jähriges Bestehen. Den Auftakt zu den Feierlichkeiten bildet ein Wochenende der offenen Tür am 15. und 16. Februar, bei dem die Öffentlichkeit die Institution und ihre Forschungseinrichtungen näher kennenlernen kann. Auch die Stadt Löwen beteiligt sich aktiv an den Jubiläumsfeierlichkeiten.
Die insolvente Restaurantkette Lunch Garden will mit einem neuen Anteilseigner, der Antwerpener Investmentgesellschaft CIM Capital, neu durchstarten. Laut Geschäftsführer Stephan Brouwers soll etwa die Hälfte der derzeitigen Mitarbeiter – rund 300 von 600 – übernommen werden.
Die Red Flames haben eine neue Cheftrainerin: Die Isländerin Elisabet Gunnarsdottir wird das belgische Frauenfußball-Nationalteam ab sofort leiten. Die 48-Jährige hat einen Vertrag bis 2027 unterzeichnet und wird unterstützt vom Schweden Magnus Palsson sowie der ehemaligen belgischen Nationalspielerin Lenie Onzia.
Michel Goovaerts, Korpschef der Polizeizone Brüssel-Hauptstadt-Ixelles, warnt in einem Interview mit der Zeitung „La Libre Belgique“ vor dem zunehmenden Einsatz von Böllern und Feuerwerkskörpern gegen Ordnungs- und Rettungskräfte.
Der Atomreaktor Tihange 1 ist am Montagmorgen unerwartet ausgefallen. Dies bestätigte Olivier Desclée, Sprecher des Betreibers Engie. Die Ursache für den Ausfall ist eine defekte Umwälzpumpe.
Dem Schneefall und den eisigen Temperaturen sind in den vergangenen Wochen zahlreiche Regionalfußballspiele zum Opfer gefallen. Einige von ihnen wurden mittlerweile neu datiert.
Die Geburtenzahlen in der belgischen Hauptstadt sinken weiter. 2023 kamen nur 13.987 Babys zur Welt – 757 weniger als im Jahr zuvor und ganze 4.600 weniger als 2010. Dies geht aus einem Bericht des Brüsseler Statistikbüros hervor, der am Montag veröffentlicht wurde.
Als letzter Belgier in Melbourne muss Sander Gillé nun auch seine Koffer packen. Im Doppel ist er an der Seite von Jan Zielinski in der dritten Runde ausgeschieden. Die Neuigkeiten am Montagmorgen.
Bei einem Brand in einem privaten Altenheim in der Nähe von Belgrad sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Das sagte der serbische Arbeitsminister Nemanja Starovic der staatlichen Nachrichtenagentur Tanjug.
Der Anstieg der Beschäftigung in Belgien wird derzeit fast ausschließlich vom öffentlichen Sektor getragen. Während der private Sektor weiterhin Stellen abbaut, verzeichneten Bereiche wie öffentliche Verwaltung, Bildung und Gesundheitswesen deutliche Zuwächse.
Nach der Freilassung von drei israelischen Geiseln durch die islamistische Hamas hat Israel in der Nacht gemäß dem Gaza-Abkommen 90 Palästinenser aus der Haft entlassen.
45 Minuten lang ist die AS Eupen gegen RWDM auf dem Weg zu einer guten Saisonleistung – aber eben nicht länger. Und so verlieren die Ostbelgier mit 0:1 gegen den Aufstiegsfavoriten aus Molenbeek. Das neue Jahr beginnt für die „Pandas“ genau so, wie das alte endete.
Nach mehr als 15 Monaten Krieg mit Zehntausenden Toten ist eine Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hamas in Kraft getreten. Drei Geiseln im Gazastreifen wurden von der Hamas freigelassen und nach Israel zurückgebracht.
Plötzlich klopft Standard Lüttich an die Tür zu den Play-off 1: Mit einem 2:1-Sieg in Sint-Truiden klettern die „Rouches“ in der Tabelle bis auf nur noch einen Punkt an die Top 6 heran.
Die Diamantbranche in Antwerpen steckt in einer tiefen Krise. Globale Entwicklungen, internationale Konkurrenz und politische Sanktionen gefährden die Zukunft des traditionsreichen Handelsplatzes.