Eine gezielte zonenüberschreitende Verkehrskontrolle der Polizeizonen Weser-Göhl und Herver Land hat am Montag auf der vielbefahrenen N3 für sichtbare Präsenz und klare Botschaften im Straßenverkehr gesorgt. Zwischen 8 und 13 Uhr überprüften elf Einsatzkräfte beider Zonen insgesamt 199 Fahrzeuge – mit teils alarmierenden Ergebnissen.
„Ein gemütliches Wochenende“ – so lautet der Titel der neuesten Produktion der Theaterfreunde Eupen. Doch so richtig gemütlich wurde es im Jünglingshaus am vergangenen Samstag und Sonntag nicht.
Was ist eigentlich genau Cybermobbing? Welchen Einfluss haben E-Zigaretten auf die Gesundheit? Und wie zeigt man Zivilcourage, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen? Mit solchen und vielen weiteren Fragen sind am Mittwochvormittag vier Schulklassen beim großen Finalquiz des „KoPS“-Projekts gegeneinander angetreten.
Die Polizeizone Eifel verstärkt ihre aktive Präsenz auf den Straßen. Seit dem Jahreswechsel werden häufigere Verkehrskontrollen durchgeführt. Dank der neuen Beschriftung erhöht sich auch die Sichtbarkeit der Einsatzwagen.
Während sich in unserem Land immer mehr Menschen offiziell von der Kirche lossagen, zeichnet sich gleichzeitig ein gegenläufiger Trend ab – und dieser kommt ausgerechnet von einer Altersgruppe, die man dort kaum vermuten würde: Jugendliche und Erwachsene entdecken zunehmend das Christentum für sich. Besonders zur Osterzeit entscheiden sich immer mehr Menschen bewusst für die Taufe. 2025 markiert in Belgien ein Rekordjahr für die sogenannten Katechumenen – jene, die sich in der Vorbereitung auf die christliche Taufe befinden.
Die belgischen Behörden haben in den vergangenen Monaten 36 illegale Internetseiten ins Visier genommen, über die rezeptpflichtige Medikamente ohne Genehmigung verkauft wurden. 25 davon wurden mittlerweile vollständig abgeschaltet, die übrigen elf leiten Besucher nun auf eine Warnseite von SafeOnWeb weiter.
Rund 300 Beschäftigte aus dem Bereich der Kleinkindbetreuung haben sich am Mittwoch vor dem Sitz der Französischen Gemeinschaft (FG) versammelt, um während eines landesweiten Streiktags auf die prekäre Lage ihres Sektors aufmerksam zu machen. Ihr Appell: klare Zusagen und strukturelle Lösungen für die Herausforderungen in Kitas und Krippen.
Unter dem Titel „Mannomann“ hatte der Marienchor einen besonderen Abend angekündigt. Kein Konzert, sondern eine Show sollte es sein. Das Publikum zeigte sich am vergangenen Wochenende begeistert.
Raeren hat die nächste Hürde auf dem Weg zu einem kommunalen Mobilitätsplan überwunden: Am Dienstagabend hatten Bürger im Bergscheider Hof die Gelegenheit, ihre Präferenzen für bestimmte Verkehrsmaßnahmen zu äußern. Diese sollen nun bei der Ausarbeitung der konkreten Handlungsempfehlungen für das Gemeindegebiet Berücksichtigung finden.
Die Sitzung des Bütgenbacher Gemeinderates stand am Dienstagabend ganz im Zeichen der Trauer um die langjährige Schöffin Martha Limburg, die am vergangenen Freitag unerwartet verstorben ist. Auf der Tagesordnung standen aber auch erfreuliche Personalentscheidungen bezüglich der Ehrung anderer Gemeindevertreter.
Was ist eine Frau im Sinne der Gesetzgebung zur Gleichstellung der Geschlechter? Der britische Supreme Court gibt eine klare Antwort. Das freut unter anderem die Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling.
Bei der diesjährigen Generalversammlung des Telekomkonzerns Proximus ist es zum offenen Schlagabtausch zwischen dem Unternehmen und der staatlichen Beteiligungs- und Investierungsgesellschaft SFPIM gekommen. Hintergrund ist die umstrittene Vergütungspolitik für die Unternehmensführung, insbesondere das Gehalt des scheidenden CEO Guillaume Boutin, das sich innerhalb eines Jahres von 1,3 auf 2,2 Millionen Euro fast verdoppelt hat.
Zum 80. Jubiläum des berühmten Comic-Duos Suske & Wiske (Bob et Bobette auf Französisch und Siggi und Babarras auf Deutsch) bringt der Verlag Standaard Uitgeverij ein ganz besonderes Album auf den Markt: „Het Ware Witje“ („Das wahre Schneewittchen“) verbindet Historie, Legende und Brüsseler Lokalkolorit in einem spannenden Abenteuer.
Die Wellen der Musik reichen weit – manchmal bis nach Dnipro. Übers Netz entdeckte Didier Scheuren das elektroakustische Ensemble DZ’OB. Die Entdeckung ließ ihn nicht mehr los. Was folgte, war ein intensiver Austausch, der schnell eine gemeinsame Sprache fand: Musik. „We would like to work with you“, sagte Oleksii Badin, Gründer der Gruppe, und der Grundstein für eine außergewöhnliche Zusammenarbeit war gelegt.
Schlechte Nachricht für Senioren: Die Föderalregierung wird die Renten künftig erst drei Monate nach Überschreiten des sogenannten Schwellenindex an die Lebenshaltungskosten anpassen – und damit zwei Monate später als bisher. Seniorenverbände äußern sich besorgt.
In der Region Brüssel-Hauptstadt lebt mehr als jeder zehnte Haushalt in Energiearmut – das sind rund 71.500 Familien, die sich entweder kein ausreichend warmes Zuhause leisten können oder regelmäßig ihre Energierechnungen nicht begleichen können. Besonders betroffen ist das untere Einkommensdrittel: Dort betrifft die Problematik fast ein Drittel aller Haushalte.
Nachdem die Familie Neigert mit ihrem „Circus Amany“ bereits im vergangenen Jahr für drei Auftritte in St.Vith zu Gast war, öffnet sie an den kommenden beiden Wochenenden – von Freitag, 18. April, bis Sonntag, 27. April – erneut die Manege auf dem Friedensplatz beim Carrefour Market. Am folgenden Wochenende geht es in Elsenborn weiter.
Nach über 25 Jahren kehrt Jules Massenets Lyrisches Drama „Werther“ zurück auf die Bühne der Lütticher Oper. Es ist schon erstaunlich, dass dieses bedeutende Werk des französischen Repertoires so lange nicht gezeigt wurde, denn die Musik zählt zum Schönsten der französischen Oper, kann aber sehr schnell zu einem kitschigen Dramolett werden. Das ist in Lüttich nicht der Fall.
Der wallonische Netzbetreiber Ores hat am Dienstag seinen Anpassungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt – und der hat es in sich: Gemeinsam mit anderen Verteilnetzbetreibern sollen in diesem Zeitraum insgesamt 2,3 Milliarden Euro in die Modernisierung des Strom- und Gasnetzes fließen. Das entspricht jährlich rund 467 Millionen Euro, wie „L’Avenir“ und „L’Écho“ berichten.