Staat blockiert Vergütungspaket des CEO von Proximus
Generalversammlung
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Bei der diesjährigen Generalversammlung des Telekomkonzerns Proximus ist es zum offenen Schlagabtausch zwischen dem Unternehmen und der staatlichen Beteiligungs- und Investierungsgesellschaft SFPIM gekommen. Hintergrund ist die umstrittene Vergütungspolitik für die Unternehmensführung, insbesondere das Gehalt des scheidenden CEO Guillaume Boutin, das sich innerhalb eines Jahres von 1,3 auf 2,2 Millionen Euro fast verdoppelt hat.
Proximus-CEO Guillaum Goutin (l.) und Verwaltungsratspräsident Stefaan De Clerck
| Foto: belga
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