In der Stichwahl um die rumänische Präsidentschaft treffen der EU-Skeptiker Simion und der Pro-Europäer Dan aufeinander. Im Zentrum von Bukarest dominieren für ein paar Stunden die Europa-Fahnen.
Die Europäische Kommission und weitere Institutionen der Europäischen Union (EU) verlängern die Feierlichkeiten zum Europatag am 9. Mai, indem sie am Samstag von 10 bis 18 Uhr ihre Türen für Bürgerinnen und Bürger öffnen.
Der Bürgermeister von Charleroi, Thomas Dermine (PS), hat am Samstag seine Amtschärpe symbolisch für das Wochenende an den Influencer Mahdi Ba übergeben. Dieser soll diese Erfahrung ausführlich über seine Social-Media-Kanäle dokumentieren.
Es ist ein Novum in drei Jahren Ukraine-Krieg: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew - mit einer klaren Botschaft.
Ein Gefängnisseelsorger brachte zur Gruppenstunde Döner mit - in denen Drogen versteckt gewesen sein sollen. Demnächst kommt dieser ungewöhnliche Fall vor Gericht.
Innenminister Bernard Quintin (MR) hat in der Sendung „De Afspraak op Vrijdag“ auf Canvas erklärt, dass er den Plan des französischen Präsidenten Emmanuel Macron für eine Zwei-Staaten-Lösung zwischen Palästina und Israel unterstützt – vorausgesetzt, bestimmte Bedingungen werden erfüllt.
Seit über zwei Monaten ist der Gazastreifen von Hilfslieferungen abgeschnitten - die humanitäre Lage ist katastrophal. Ein neuer Vorschlag für die Versorgung der Menschen stößt allerdings auf Kritik.
Das hat es in mehr als drei Jahren Ukraine-Krieg noch nicht gegeben: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew - mit einer klaren Botschaft.
Ob sie ihren Trainerfuchs Friedhelm Funkel zur möglichen Aufstiegsparty am Samstag einladen, verriet Jan Thielmann noch nicht. „Wir werden uns die Spiele zusammen anschauen, mal sehen, was dabei herumkommt“, sagte der Offensivspieler des 1. FC Köln nach dem dramatischen 2:1 (0:0) beim 1. FC Nürnberg.
Auf Vorschlag von Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) hat die DG-Regierung in ihrer Sitzung vom 8. Mai in Umsetzung des integrierten Energie- und Klimaplans weitere sieben Pilotprojekte von Gemeinden genehmigt. Insgesamt stellt die Regierung hierfür Zuschussbeträge im Umfang von mehr als 110.000 Euro zur Verfügung, wie es in einer Mitteilung aus dem Kabinett von Paasch heißt.
Im Rahmen einer Abschreckungskampagne wird die für Asyl- und Migrationspolitik zuständige Föderalministerin Anneleen Van Bossuyt (N-VA) an diesem Sonntag nach Moldawien reisen. Das schreibt die flämische Zeitung „De Tijd“ (Samstagausgabe).
Die Unternehmen Stahl- und Apparatebau Huppertz und New Laser sind an ihrem Standort auf dem St.Vither Steinerberg stetig gewachsen. In den großen Werkhallen ist die komplette Bandbreite der Blechbearbeitung möglich. Am 18. Mai öffnen sich die Betriebe im Rahmen von „Zukunft Metall“. Vor Ort informieren Schulen und Unternehmen aus dem Metallsektor.
Vor 60 Jahren, zwei Jahrzehnte nach Weltkriegsende, haben Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen aufgenommen. Das Verhältnis ist herausfordernd - und die Ansichten der Bevölkerung im Wandel.
Friedhelm Funkel ist dank eines Last-Minute-Treffers erfolgreich in seine Rettermission beim 1. FC Köln gestartet. Der Trainer feierte beim 2:1 (0:0) beim 1. FC Nürnberg einen gelungenen Einstand - und ist seinem insgesamt siebten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga nun ganz nah. Am kommenden Wochenende kann der FC am letzten Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern alles klarmachen.
Mit fast 90 kehrte Margot Friedländer zurück nach Berlin, ins Land der Täter. Unermüdlich engagierte sich die Holocaust-Zeitzeugin für das Erinnern. Nun ist sie gestorben - ihre Worte bleiben.
Der belgische Kardinal Jozef De Kesel hat im Rückblick auf das jüngste Konklave betont, dass die katholische Kirche vor ihrer größten Herausforderung stehe: der Rückgewinnung von Glaubwürdigkeit. „Wir sind gezeichnet durch sexuellen Missbrauch und Machtmissbrauch“, sagte der 77-jährige ehemalige Erzbischof von Mecheln-Brüssel am Freitag im belgischen Päpstlichen Kolleg in Rom.
Der neu gewählte Papst Leo XIV. werde eine kompromisslose Haltung gegenüber sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche einnehmen. Das betonte der Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Luc Terlinden, am Freitag bei einer Pressekonferenz in einem Gebäude in Anderlecht, das dem Erzbistum seit 15 Jahren gehört und vor allem für Versammlungen der belgischen Bischöfe genutzt wird.