Wer nur noch auf sein Smartphone schaut und von der Umwelt nicht mehr viel mitbekommt, ist ein „Smombie“. Diese Kreation des Jugendwortes 2016 bringt die Ambivalenz aus Technikbegeisterung einerseits und dysfunktionalem Nutzungsverhalten andererseits auf den Punkt: Smartphone und Zombie = Smombie.
Bereits zum elften Mal findet derzeit das Friedensfestival Bina Mira mit Beteiligung von 70 Jugendlichen aus sechs Nationen (Bosnien-Herzegowina, Serbien, Kroatien, Rumänien, Belgien und Deutschland) statt, zum dritten Mal in Aachen.
Die „Junge Agora“ lud am Wochenende zur Premiere ihrer sechsten Produktion ins St.Vither Triangel ein. Die Idee zum Werk „Zitterpappel“, das in 40 Probetagen gemeinsam mit autobiografischen Stilelementen mittels kontinuierlicher Improvisation erarbeitet wurde, stammt von der Theaterpädagogin Helga Kohnen.
Es herrschte pure Begeisterung beim Kabarett-Abend mit „Jedermann“. Das „Jedermann“-Ensemble feiert sein 25-jähriges Bestehen und strahlte Enthusiasmus aus. Die Gäste im Foyer des Jünglingshauses hatten zur Premiere am Freitagabend große Erwartungen mitgebracht, und diese wurden sogar übertroffen.
Ab Dienstag, dem 24. September, bis voraussichtlich Freitag, den 18. Oktober 2019, werden in der Euregiostraße und der Industriestraße im Seitenbereich Arbeiten ausgeführt.
Der RFC Raeren-Eynatten darf nach zwei Niederlagen in Serie wieder feiern: Gegen einen der Meisterschaftsfavoriten Huy gewannen die Schwarz-Gelben mit 3:1. Kelmis B bleibt in der positiven Spirale und gewann nach dem Derby gegen Walhorn auch in Honsfeld mit 1:0.
Weil Belgien bzw. die Stadt Brüssel eine Richtlinie der EU nicht umsetzt, hat der Staat bereits 375.000 Euro zum Fenster rausgeworfen. Und jeden Tag werden es 5.000 Euro mehr. Der Grund: Man streitet (wieder mal) über die Zuständigkeiten. Eine Analyse.
Die Sternsinger haben erneut ihr Sammelergebnis gesteigert. Die Mädchen und Jungen sammelten zum Beginn dieses Jahres 50.235.623,62 Euro und damit rund 1,4 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.
Zum ersten Mal haben die belgischen Steuerbehörden einen deutlicheren Überblick über die Höhe der von Belgiern im Ausland gehaltenen Vermögenswerte: Dabei handelt es sich um zirka 174 Milliarden Euro. Das berichteten die Wirtschaftszeitungen „L'Echo“ und „De Tijd“ in ihren Samstagsausgaben.
Schaurige Säuglinge, eine durchgedrehte Mutter und ein Riesen-Frankenstein machten am Samstagabend den Konzertsaal Forest National unsicher. Denn Schock-Rock-Legende Alice Cooper und seine Band traten dort mit einer neuen Show auf, die einige Überraschungen beinhaltete.
Standard Lüttich hat am Sonntagnachmittag kurzen Prozess mit einer erschreckend schwachen AS Eupen gemacht. Die Ostbelgier waren beim 0:3 hoffnungslos unterlegen und hatten nicht den Hauch einer (Tor)-Chance. Boljevic war mit zwei Toren der spielentscheidende Mann.
Die Ursache ist noch immer unklar, aber in den USA erleiden immer mehr Nutzer von E-Zigaretten schwerste Lungenschäden. Inzwischen sind acht Menschen tot, Experten sprechen von mehr als 900 Verletzten.
Wie in den meisten industrialisierten Ländern ist auch in Belgien das Auto die erste Lösung im Bereich Mobilität. Die VoG „Fahr mit“ hat sich auf die Fahnen geschrieben, Alternativen zum Auto zu bieten. Deshalb wurde ein Aufruf für innovative Projekte im Bereich Mobilität gestartet. Die Sieger wurden nun gekürt.
Wo genau leben die etwa 270 Säugetierarten, die es in Europa gibt? Ein Projekt erforscht ihre Verbreitung in 42 Ländern. Die Karten sollen auch zeigen, wie sich Bestände verändert haben.
„Was Ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt Ihr mir getan": Unter dieses Thema hat Johannes Wickert seine aktuelle Ausstellung in der Protestantischen Kirche Malmedy gestellt. Zwölf Bilder des Zyklus „Die Bettler“ sind dort bis zum 24. November zu sehen.
Zu Beginn des Monats ist die Pilotphase des Projekts „Ortungssysteme für Menschen mit Demenz und Hinlauftendenz" gestartet. Ziel dieses Projekts ist es, durch angepasste Ortungssysteme die Bewegungsfreiheit von Menschen mit Demenz zu unterstützen und somit mögliche Gefahren vorzubeugen.
Als 2017 Band 1 der Kurzbiografien „Lebensbilder aus Ostbelgien“ im Grenz-Echo Verlag (GEV) vorgestellt wurde, war schon von einer Ergänzung die Rede. Diese folgt nun mit dem zweiten Band, den der Verlag als Neuerscheinung vorlegt.