Handy und mobiles Internet gewinnen für immer jüngere Kinder und Jugendliche an Bedeutung.
Eltern und Pädagogen betrachten die ausschweifendere Handynutzung von Kindern und Jugendlichen dagegen mit zunehmender Sorge und Ängsten.
Doch was macht das Handy so faszinierend und sind die Sorgen der Eltern und Pädagogen gerechtfertigt? Gibt es Unterschiede im Nutzungsverhalten von Jungen und Mädchen? Hat ein zunehmender Handy-/ Internetkonsum Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung von Kindern und Jugendlichen?
Peter Köster liefert neben aktuellen Forschungsergebnissen aus den Bereichen der Soziologie und Kommunikationsforschung auch neurobiologische Erklärungsansätze für Gefahren und Potenziale der zunehmenden Handynutzung und Medialisierung des Alltages von Kindern und Jugendlichen.
Smartphones sind in der heutigen Zeit ständiger Begleiter. Doch wie entsteht die Faszination für dieses Medium und kann es zu suchtähnlichen Zuständen kommen? Neben Antworten auf diese Fragen werden auch Tools zur Eigen- und Fremdkontrolle sowie Methoden zur Selbststeuerung praxisnah erläutert.
Studiendirektor Peter Köster ist Fach- und Kernseminarleiter am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Köln und war langjähriger Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln. Mit seinen Vorträgen zur Pubertät sowie zur Handynutzung bei Kindern und Jugendlichen ist er mittlerweile in ganz Deutschland unterwegs. Dabei referiert Köster nicht nur vor einer interessierten Zuhörerschaft, sondern berät sowohl Pädagogen als auch Eltern in Workshops. Am Dienstag, 24. September, ist er um 19.30 Uhr im Auditorium der Bischöflichen Schule St.Vith zu Gast. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

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