Am Freitagabend traf sich der Verkehrsverein Weywertz (VVW) im Beisein von Bütgenbachs Tourismus-Schöffin Martha Limburg, auch Mitglied der Bütgenbacher Interessengemeinschaft, zu seiner jährlichen Generalversammlung.
Hinter Büschen und Bäumen schlummert in Herbesthal, einen Steinwurf von der Limburger Straße entfernt, seit Jahrzehnten eine einstige Schönheit. Vergebens ist allerdings das Warten auf den erlösenden Kuss, der dem Gemäuer wieder Leben einhauchen soll. In diesem Fall wird es kein Happy End geben. Der alte Güterbahnhof Tivoli wird abgerissen.
Nur wenige Minuten dauerte es am Freitagnachmittag, bis auf der Triangel-Seite „Ausverkauft“ blinkte: Um 16 Uhr hatte der Vorverkauf für Nico Santos gestartet, schon um 16.04 Uhr schien nichts mehr drin zu sein. Doch wer Geduld hatte, der wurde belohnt: Die letzten Eintrittskarten gingen erst Samstagmorgen weg.
Die belgischen Profivereine sind in den vergangenen Tagen wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen – das allerdings mit strengen Auflagen. Neben den üblichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen sieht die Pro League auch regelmäßige Coronatests vor. Ab Freitag soll unter anderem jeder Spieler wöchentlich getestet werden.
Bei der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats Bütgenbach am Donnerstag, 25. Juni, 20 Uhr, wird dieser offiziell den Rücktritt von Tony Brusselmans zur Kenntnis nehmen. Brusselmans, der der Oppositionsfraktion FDG angehörte, wird aus privaten Gründen nicht mehr politisch aktiv sein.
Unter dem Titel „Eupener Baukultur von Preußen bis Belgien“ präsentiert das Stadtmuseum Eupen im Rahmen einer Sonderausstellung bis Ende August Ansichten und Pläne von Gebäuden aus der Epoche des Historismus bis hin zum Formenkanon des Art déco der 1920er und 1930er Jahre.
Ein Mann aus Raeren und ein Thüringer lernten sich in einem Luxus-Hotel in Südtirol kennen. Beide verband eine Leidenschaft für Automobile, die schlussendlich darin mündete, dass der Ostbelgier dem ehemaligen Autohändler einen Mercedes-Benz SL für 27.000 Euro verkaufte.
Wegen noch immer geschlossener Clubs haben am Wochenende in Brüssel Hunderte Menschen zu später Stunde im Freien gefeiert. Abstands- und Hygieneregeln – Fehlanzeige.
Immer noch ist das Feiern schwierig, da Veranstaltungen mit Publikum weiterhin nicht erlaubt sind, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Eine Reihe von Musikern und Künstlern haben sich für die veranstaltungsfreie Zeit Alternativen ausgedacht, um mit ihrem Publikum in Kontakt zu bleiben und zumindest ein kulturelles „Notprogramm“ aufrechtzuerhalten. Dazu gehörte auch DJ Killid alias Dennis Gillessen aus Maldingen, der in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen jeden Mittwoch um 20 Uhr über seine Facebook-Seite einen Livestream mit House und Electro-Musik verbreitet hat. Am kommenden Mittwoch, 24. Juni, möchte er einen Schritt weitergehen und hat bei der Stadt St.Vith beantragt, auf dem... Büchelturm aufzulegen.
Wer seine praktische Führerscheinprüfung machen will, braucht Geduld: Durch die coronabedingte Zwangspause ist hierzulande mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
Zäsur für die Formel 1 in Deutschland: Nach drei gemeinsamen Jahrzehnten wird RTL die Königsklasse des Motorsports nach dem Ende dieser Saison nicht mehr übertragen, das teilte der Kölner Sender am Sonntag mit.
EM und Olympische Spiele werden auf das kommende Jahr verschoben. Zwangsläufig bleiben die schwarz-gelb-roten Fähnchen, Kappen und T-Shirts in der Schublade. Schade, sicher hätten die Roten Teufel und Nafi Thiam uns bessere Ergebnisse beschert, als die, die eine zu dem angesehenen Blatt „The Economist“ gehörende Rechercheabteilung an Belgien innerhalb der OECD verteilt hat: Letzter Platz innerhalb der OECD für die Bewältigung der Coronakrise. Selbst Trumps USA und das widerborstige, mit Vertrauen in seine Bürger gesegnete Schweden, das nicht wenige mit seinem „anderen Weg“ gerne hätten scheitern sehen, schneiden besser ab.
Mit Bier, Ziegen oder ohne alles: Yoga gibt es in den unterschiedlichsten Varianten. Die alte Lehre aus Indien ist längst ein globaler Trend. Am Sonntag, 21. Juni, wird er gefeiert – aber dieses Mal ganz anders als sonst.
26 Jahre nach dem Tod von Kurt Cobain stellt eine seiner Gitarren einen Weltrekord auf. Das legendäre „Unplugged“-Instrument wurde für über 6 Millionen Dollar versteigert. Es soll einem guten Zweck dienen.
In einem Park in Reading genießen Menschen einen gemütlichen Samstagabend mit Freunden und Familien, als ein Mann mit einem Messer plötzlich ein Blutbad anrichtet. Ein Einzeltäter, sagt die Polizei. Sein Motiv liegt noch im Dunkeln.