Mit seinem ersten Doppelpack hat Marius Wolf dem 1. FC Köln Big Points im Kampf um den Klassenerhalt beschert. Beim 3:1 gegen Arminia Bielefeld erzielte Wolf die ersten beiden Tore (9./28.) und sorgte zugleich für das Ende der düsteren Heimserie des FC. Der von Club Brügge ausgeliehene Emmanuel Dennis stand 83 Minuten lang auf dem Feld.
Der Sprachenstreit der 60er Jahre in Belgien machte auch vor dem Bildungswesen nicht halt: Ein Produkt der erbitterten Auseinandersetzung ist die Spaltung der bis dahin zweisprachig funktionierenden Katholischen Universität Löwen (KUL). Die Frankofonen wurden „ausgelagert“ und gründeten eine eigenständige Uni: Université catholique de Louvain (UCL). Auf der grünen Wiese wurde vor 50 Jahren der Grundstein für die Studentenstadt Louvain-la-Neuve (dt.: Neu-Löwen) gelegt.
Dalhem und die Umgebung laden bis zu den Toren von Lüttich ein zum Wandern und Radfahren. Zwischen Blegny und Visé an der Maas gelegen, verzaubert der Ort als idyllischer Flecken wie aus dem Mittelalter. Eine Reise durch die Region.
Die Menschen in Russland zeigen trotz Einschüchterungsversuchen der Behörden keine Furcht. Bei neuen beispiellosen Massenprotesten fordern sie ein Leben in Freiheit. Werden die Proteste den russischen Präsidenten Wladimir Putin beeindrucken?
Die Corona-Krise könnte Palma ein neues Verkehrsmittel bescheren. Millionen aus dem EU-Wiederaufbaufonds sollen in den Bau einer Straßenbahn auf Mallorca fließen.
Wohin steuern die US-Republikaner nach der Abwahl von Präsident Trump? Auf den von Kritikern erhofften Befreiungsschlag deutet immer weniger hin. Der „Trump-Kult“ ist ungebrochen - und eine Abgeordnete mit Hang zu kruden Verschwörungstheorien tut sich besonders hervor.
Waffenbesitz ist ein heikles Thema. Die Österreicher sehen die Möglichkeit der Selbstverteidigung als selbstverständlich an. Und die Coronakrise scheint ein Grund für vermehrte häusliche Aufrüstung.
Am Samstagabend musste die Feuerwehr ausrücken, um brennende Mülltonnen in der Kolonienstraße in Herbesthal zu löschen. Bei diesem Einsatz handelte es sich „mit Sicherheit um Brandstiftung“, wie die Polizei in einem Kommuniqué meldete.
Wout van Aert hat bei der Radcross-Weltmeisterschaft in Ostende den Titel verpasst. Stattdessen jubelte der Niederländer Mathieu van der Poel über seinen vierten WM-Erfolg.
Club Brügge hat das Spitzenspiel des Wochenendes für sich entschieden. Der amtierende Landesmeister drehte gegen Standard Lüttich einen 0:1-Rückstand und siegte hochverdient mit 3:1. Standard Lüttich verlor zum ersten Mal unter Trainer Mbaye Leye.
Bei seiner letzten Sitzung hatte der Malmedyer Stadtrat, der zum vierten Mal in Folge in einer Videokonferenz zusammentrat, zahlreiche Ankäufe für den Bauhof auf der Tagesordnung stehen.
Das Corona-Hochrisikogebiet Portugal hat sich zur Eindämmung der Pandemie abgeriegelt. Seit Sonntag ist in dem beliebten Urlaubsland die Ein- und Ausreise ohne triftigen Grund untersagt.
Die Veröffentlichung des offensichtlich originalen Vertragspapiers von Superstar Lionel Messi mit dem FC Barcelona sorgt in Spanien für großen Wirbel. Die Sporttageszeitung „El Mundo Deportivo“ hatte am Sonntag Details veröffentlicht.
Trotz des Verbots von zwei Demonstrationen gegen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie sind am Sonntagmittag viele Menschen nach Brüssel gefahren. Die Polizei ist an den Bahnhöfen Nord und Central in großer Zahl präsent und hat bereits rund 300 Demonstranten, darunter viele „Fußballfans“, festgenommen.
Sind die Katholiken in Eupen (und in Europa) unwiderruflich auf dem Weg „zur kleinen Herde“, der zudem auch noch die „Hirten“ ausgehen? Alles deutet darauf hin und diese viele beunruhigende Entwicklung wirft weitere Fragen auf. Etwa: Wie geht die Pfarre Eupen St. Nikolaus mit einer in dieser Radikalität noch nie dagewesenen Herausforderung um? Kann sie es überhaupt noch schaffen, in einem immer areligiöseren Umfeld wahrnehmbar und wirkmächtig zu bleiben?
Seit 2010 und damit seit elf Jahren ist das Triangel das jecke Zentrum in St.Vith. Dieses Jahr wird das Kultur- und Messezentrum an den tollen Tagen leer bleiben. Trotzdem will man den Karneval nicht so ganz ungeachtet vorbeiziehen lassen und liefert den Karnevalisten an zwei Tagen „Jecke Tön für doheem“.
Nohdäem merr die jewaltesch Böhm och noch äen de Bösch bestaunt hatten, se merr no Pahia op ne Camping jevahren on wollten düschtesch Sylvester vieren,äevver öm Ponkt 24 Uhr worr öevveral Schluss.