Die Regel, wonach in Zügen nur die Fensterplätze besetzt werden dürfen, gilt nur für Züge, die in Richtung Küste fahren, nicht aber für die entgegengesetzte Richtung, präzisierte der föderale Verkehrsminister Georges Gilkinet.
Zum Schutz gegen neue Varianten des Coronavirus sollen die Menschen in Großbritannien eine dritte Impfung erhalten. Über 70-Jährige könnten diese „Booster“-Impfung bereits im September bekommen, sagte der zuständige Staatssekretär Nadhim Zahawi der Zeitung „Daily Telegraph“ (Samstag).
Ein Kochtopf, der auf dem Herd vergessen wurde, löste am Freitagabend in der Malmedyer Straße in St.Vith einen größeren Feuerwehreinsatz aus. Kurz vor 20 Uhr war die Wehr alarmiert worden, dass es in einer Wohnung brenne und eine Person anwesend sei.
Wer sich in Flandern in Anwesenheit seiner Haushaltshilfe nicht an die vorgeschriebenen Corona-Maßnahmen hält und so deren Gesundheit gefährdet, soll künftig vom System der Dienstleistungsschecks ausgeschlossen werden können. Das kündigte die flämische Arbeitsministerin Hilde Crevits (CD&V) an.
Wer im Straßenverkehr zu schnell unterwegs ist, dem flattert fortan, zusammen mit dem Bußgeldbescheid, ein Brief von einem Verkehrssünder ins Haus, der Menschenleben auf dem Gewissen hat. Das berichten die Zeitungen „Het Nieuwsblad“ und „Gazet van Antwerpen“ am Samstag.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Belgien ist auf mehr als 4.500 pro Tag gestiegen. Das geht aus aktuellen Zahlen des Instituts für Volksgesundheit Sciensano hervor.
Am Rotenberg in Eupen hat eine 27-jährige Autofahrerin einem entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer am Freitagnachmittag die Vorfahrt genommen und dadurch einen Unfall verursacht.
Der Genderstern wird bis auf weiteres nicht in das Amtliche Regelwerk der deutschen Sprache aufgenommen. Dies geht aus einem Zwischenbericht hervor, den der Rat für deutsche Rechtschreibung am Freitag in Mannheim beschlossen hat. Demnach will das Expertengremium die Entwicklung des Schreibgebrauchs zunächst weiter beobachten.
50 Millionen – das ist der Betrag, den die Deutschsprachige Gemeinschaft aus dem Topf bekommt, der Belgien im Rahmen des EU-Corona-Hilfsfonds mit dem kryptischen Namen NextGenerationEU laut dem Ende 2020 festgelegten Schlüssel zusteht. Jetzt hat die DG, wie das GrenzEcho auf Anfrage von Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) erfuhr, ihre vier Projekte endgültig hinterlegt.
Impfen, impfen, impfen heißt es immer wieder, wenn man Experten nach dem Königsweg aus der Coronakrise fragt. Zehn Tage nach dem Start der ostbelgischen Impfkampagne in den beiden Impfzentren in Eupen und St.Vith drängt sich demnach eine erste Zwischenbilanz geradezu auf. Ein unvermeidlicher Nebenaspekt dabei: Wer erhielt und erhält die am Ende des Tages übriggebliebenen Impfdosen? 400 solche gibt es. Gab es in Ostbelgien sogenannte Impfvordrängler?
Es wird viel und vieles kritisiert. Auch in diesen Spalten. Wie sollte man auch zu Jubelschreien ansetzen, wenn es an vielen Stellen hinkt und hapert und man das Gefühl nicht los wird, sich zunehmend im Kreis zu drehen? Es gibt aber auch Anzeichen, dass die Impfkampagne, der Leuchtturm schlechthin in der Brandung, langsam Fahrt aufnimmt. Auch in der DG.
Im belgischen Mittelfeld führt kein Weg mehr an Youri Tielemans vorbei. Auch nicht für die tschechischen Gegenspieler heute Abend in Prag? Sicher ist: Spielern wie ihm gehört die Zukunft der Roten Teufel.
Wie seit der Fußball-Europameisterschaft 1980 üblich, hat Panini auch in diesem Jahr ein Sticker-Album zur EM 2020 herausgebracht, die wegen der Pandemie auf 2021 verschoben wurde. Um das Album, das es bereits zu kaufen gibt, voll zu bekommen, gilt es, 654 Sticker, verteilt auf 96 Seiten, zu sammeln.
Das Kaufhaus Erika ist aus dem Heppenbacher Dorfzentrum nicht mehr wegzudenken. Nach fast 30-jähriger Führung übergibt Erika Krings-Bill ihr Geschäft an Mireille Elsen. Die gelernte Köchin will das Angebot des Tante-Emma-Ladens um Fertiggerichte erweitern und erlesene Weine dürften aufgrund der französischen Herkunft ihres Freundes auch einen Platz in der neuen „L‘Epicerie Am Eck“ einnehmen.
Die Gemeinde Burg-Reuland kann ihren Handlungsspielraum für das laufende Jahr deutlich verbessern. Mit einer ersten Haushaltsanpassung, die am Donnerstagabend einstimmig durch den Gemeinderat genehmigt wurde, konnte der Investitionsetat nahezu verdoppelt werden.
Es kursiert ein hartnäckiges Gerücht, wonach in Belgien ein Vorrat von 500.000 bis 600.000 Impfstoffdosen ungenutzt auf Halde bzw. in Kühltruhen liegt. Was ist dran? Nichts, heißt es bei der Impf-Task-Force. In einer Talkshow der VRT meinte ihr Leiter Dirk Ramaekers: „Sagen Sie mir, wo so viele Impfstoffe herumliegen, und ich fahre sofort mit einem Lastwagen hin, um sie abzuholen, denn die Impfzentren sind bereit, die Spritzen zu setzen. Zurzeit haben sie ein paar Tage in der Woche nichts zu tun, weil es nicht genug Impfstoffe gibt.“
Am Freitag wurde der ministerielle Erlass zur Ausführung der strengeren Maßnahmen, die am Mittwoch beschlossen wurden, im Staatsblatt veröffentlicht. Die Regeln sind bis 25. April gültig. Dazu 15 Fragen und Antworten.