In diesen unruhigen Zeiten scheint sich der belgische Arbeitsmarkt (bisher) besser zu halten als befürchtet: Die Zahl der durch die Umstrukturierung von Unternehmen verlorenen Arbeitsplätze fällt im Corona-Jahr 2020-2021 geringer aus als in früheren Krisen. Dies berichtet die Zeitung „De Standaard“.
Die ÖKLE und die Gemeinde Büllingen organisieren seit einigen Jahren Aktionen rund um das Thema „Vom Altbau zum Umbau“. Zahlreiche interessierte Bürger erhielten schon 2017 und 2018 bei verschiedenen Aktionen und in einer Broschüre interessante Informationen zu diesem Thema.
Russische Ärzte haben am Straflager in Pokrow vergeblich Zugang zu dem erkrankten Kremlgegner Alexej Nawalny gefordert. „Wer muss man sein, um Ärzten den Zugang zu einem sterbenden Menschen zu verwehren“, sagte Nawalnys Ärztin Anastassija Wassiljewa am Dienstag vor dem Lager rund 100 Kilometer östlich von Moskau.
Ein niederländisches Frachtschiff treibt bei bis zu 15 Meter hohen Wellen im Nordmeer vor Norwegen ohne Besatzung und Antrieb im Wasser. Es bestehe weiterhin das Risiko, dass die „Eemslift Hendrika“ kentere und eine Gefahr für die Umwelt darstelle, teilte die norwegische Küstenverwaltungsbehörde (Kystverket) am Dienstag mit.
Die Eifelpolizei vergibt neuerdings auch online Termine. Auf diese Weise möchten die Beamten den Dienst an die Bevölkerung verbessern. Die klassische Kontaktaufnahme per Telefon, am Schalter und auf der Straße bleibt aber weiterhin möglich.
Die Zahl der praktischen Fahrprüfungen in der Wallonie ist im Jahr 2020 um 31 Prozent gesunken. Das geht aus den Statistiken hervor, die das Mobilitäts- und Infrastrukturministerium SPW am Dienstag via „Sudpresse“ veröffentlichte.
Vor 50 Jahren hat die Hilfsorganisation Oxfam ihren ersten Weltladen in Belgien eröffnet. Aufgrund der Corona-Pandemie kann das Jubiläum aber nicht groß gefeiert werden.
Nach seinem missglückten Einstieg in die Moto2-WM zum Saisonauftakt in Katar fehlte der junge Belgier Barry Baltus eine Woche später verletzungsbedingt auch beim zweiten Lauf auf der gleichen Strecke in Doha.
Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat durch die Corona-Pandemie im Geschäftsjahr 2020 ein Minus von 52,6 Millionen Euro verzeichnet. Der Umsatz brach von 275,0 auf 174,7 Millionen ein, die Verbindlichkeiten des Tabellenletzten stiegen um 19 auf 217 Millionen Euro. „
Wie vital ist die Eupener Innenstadt? Dieser Frage ging eine Untersuchung des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) bereits zum dritten Mal nach. Insgesamt schneidet das Angebot in der Weserstadt gut ab, Nachholbedarf gibt es jedoch weiterhin in Sachen „Erlebniswert“.
Ein hoher Vertreter der EU-Arzneimittelbehörde EMA hat eine baldige Stellungnahme seiner Behörde zu möglichen Thrombose-Risiken bei Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca angekündigt.
Das wallonische Umweltministerium SPW hat am Dienstag eine neue Website lanciert, die sich an Hobby- und Kleingärtner richtet: „Sanisol“ soll die Pflege von Gemüsegärten auf Böden mit möglicher Schwermetallbelastung erleichtern.
In Zusammenarbeit mit dem Tourist-Info Weismes bietet die Plattform Totemus eine digitale Schnitzeljagd für Radfahrer im Hohen Venn an. Vom Weismeser Dorfzentrum bis zum Dach Belgiens führt diese 35 km lange Radroute abwechselnd über das Ravel- und das VéloTour-Netz (mit Knotenpunkten beschildert). Entlang der Strecke entdeckt der Teilnehmer ungewöhnliche Denkmäler, bemerkenswerte Bäume und die einzigartige Vennlandschaft.
„Da kommst Du nie drauf!“ ist die Show der ungewöhnlichen Fragen und verrückten Rätsel im ZDF-Fernsehen. Das überraschende und unterhaltsame Quiz rund um besondere Personen und unfassbare Tatsachen. Am Mittwochabend (20.15 Uhr) ist auch St.Vith Thema in der Sendung.
Eine neue Elektro-Rennserie mit großen Namen hat jetzt ihre Premiere gefeiert. Sie nennt sich Extreme E und tritt mit dem Anspruch an, zur Förderung des Umweltschutzes beizutragen. Das Auftaktrennen gewann in Saudi-Arabien der Rennstall des früheren Formel-1-Weltmeisters Nico Rosberg.
Die Kritik an dem neuen Jugendstrategieplan, der vor einigen Wochen im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) verabschiedet worden ist, kann die zuständige Ministerin Isabelle Weykmans (PFF) nicht nachvollziehen. Im Interview mit dem GrenzEcho äußert sie sich zu dem Strategiepapier und wie es mit der Arbeit daran in den kommenden Monaten weitergehen soll.