Der Druck wurde zu groß: Nach Tagen der Spekulation verkünden Frankfurt und Gladbach den Wechsel von Trainer Adi Hütter. Bei der Borussia erhält der Österreicher einen Vertrag bis 2024. Am Main muss wohl die komplette Führungsriege ersetzt werden.
Ein 43-jähriger Mann aus dem Süden der Provinz Limburg ist zu zwei Jahren auf Bewährung und 1.600 Euro Geldstrafe verurteilt worden, weil er 2017 einer Person bei einer Schlägerei in einem Ferienhaus in der Gemeinde Bütgenbach wüst zugesetzt hat. Auch muss er an 30 Gruppenstunden teilnehmen. Der Fall ist vor dem Strafgericht in Hasselt verhandelt worden.
Die belgischen Golfliebhaber dürfen sich freuen. Ab dem kommenden Jahr wird es ein belgischer Turnier in der prestigeträchtigen European Tour geben. Das berichtet sinnigerweise die flämische Finanzzeitung „De Tijd“ in ihrer Dienstagausgabe.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat die britische Regierung nach eigenen Angaben ihr nächstes Ziel erreicht. Allen über 50-Jährigen sei eine Impfung gegen das Virus angeboten worden, teilte die Regierung am Dienstag mit.
Die Corona-Pandemie hat dem Fahrrad einen enormen Rückenwind verschafft. Immer mehr Belgier steigen auf den Drahtesel, sei es zum Pendeln oder zum Freizeitsport. Das geht aus Daten des flämischen Automobilverbandes (VAB) hervor.
Wie die Pro League am späten Montagabend mitteilte, wird das u. a. das Auswärtsspiel der AS Eupen bei Sporting Charleroi von Sonntag auf Samstag vorgezogen.
Für einen Großteil der etwa 1,9 Milliarden Muslime weltweit fängt der Ramadan an. An diesem Dienstag ist der erste Tag des Fastenmonats, wie die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA am Montagabend berichtete.
Japan will das im havarierten Atomkraftwerk Fukushima angesammelte radioaktive Wasser nach einer Behandlung trotz des örtlichen Widerstands und der Bedenken von Nachbarländern ins Meer leiten.
Ende April werden die Oscars verliehen - über das Format der Show ist wenig bekannt. Die Filmakademie wirbt jetzt aber mit großen Namen. Stars wie Halle Berry und Brad Pitt werden bei der Trophäenvergabe helfen.
Der Tod von George Floyd löste in den USA schwere Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus. Nun stirbt im selben Bundesstaat erneut ein Schwarzer durch eine Polizeikugel. US-Präsident Biden bittet Demonstranten eindringlich um Gewaltverzicht.
Zwar haben wir unseren König und einen Premier. Dennoch, und sei es nur, weil es zum allabendlichen Ritual vieler ostbelgischer Familien gehört, die Heute-Sendung oder die Tagesschau in ZDF oder ARD anzuschauen, ist der nun offen ausgebrochene Machtkampf um die Kanzlerkandidatur der Union für viele Menschen in der DG ein Thema. Wie er ausgeht, ist offen, obschon der Aachener Armin Laschet die besseren Karten hat. Dass der Streit der Union mehr Schaden zufügen wird, als selbst die SPD vermag, steht allerdings schon fest.
Jetzt ist Bärlauchsaison. Das Wildkraut sorgt im Essen für ein leckeres knoblauchähnliches Aroma. Beim Sammeln sollte man allerdings rücksichtsvoll vorgehen. Der ideale Platz für das Kraut ist der eigene Garten.
Die zunächst in Großbritannien entdeckte Corona-Variante B.1.1.7 ist aktuellen Studien zufolge ansteckender als die ursprüngliche Form, allerdings nicht tödlicher.
Vor dem Eupener Strafgericht wurden am Montag eine Reihe von Urteilen verkündet. So führt ein gestreckter Mittelfinger einen Kelmiser zehn Tage in Haft.
Kleiner Ball ganz groß: Amerikanische Tischtennisspieler wurden 1971 unversehens zu Botschaftern, um das Eis zwischen den USA und China zu brechen. Fünf Jahrzehnte später ist das Klima wieder frostig.
Mit einem 2:3 ist am Montagabend das letzte Spiels des vorletzten Spieltags in der 1. Division zwischen Excel Mouscron und dem FC Antwerp zu Ende gegangen.
Vor 60 Jahren schlug Yuri Gagarin ein neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte auf, als der Kosmonaut den ersten Flug ins Weltall unternahm. Seitdem hat sich im Bereich der bemannten Raumfahrt viel getan, und die nächsten großen Schritte sind bereits in Planung. Doch dazu bedarf es neuer Generationen von Raumfahrern und Wissenschaftlern, wie die belgischen Experten der Europäischen Raumfahrtagentur am Montag während einer Pressekonferenz mitteilten.
Mitte März hatten sich sieben albanische Staatsbürger vor dem Eupener Gericht verantworten müssen. Ihnen warf die Staatsanwaltschaft 60 Straftaten vor und sprach im Rahmen der Verhandlung von einer Bande mit „enormer krimineller Energie“. Am Montag verhängte das Gericht Haftstrafen von einem bis vier Jahren.