Die Bütgenbacher Gastromeile geht in die Verlängerung. Wie Bürgermeister Daniel Franzen bestätigte, hat das Gemeindekollegium einer Verlängerung der Sperrung eines Teils der Bütgenbacher Seestraße bis Ende August zugestimmt – mit Ausnahme von Tagen, an denen durch andere Events im Ortszentrum Straßensperrungen vonnöten seien.
„Comme en 18“ („Wie 18“): Diese knappe Titelzeile der französischen Sportzeitung „L'Équipe“ zum EM-Auftakt-Sieg Frankreichs gegen Deutschland hat Debatten ausgelöst. In sozialen Netzwerken gab es am Mittwoch Kritik, dass mit der Zeile nicht nur der Weltmeistertitel im Jahr 2018 gemeint sei, sondern unterschwellig auch der Sieg Frankreichs und anderer Großmächte im Ersten Weltkrieg 1918.
Wer in der Europäischen Union verreist, soll nach dem Willen der EU-Länder auch weiterhin keine Roaming-Gebühren zahlen müssen. Verbraucher sollen demnach auch über Juni 2022 hinaus im Ausland telefonieren, SMS schreiben oder im Internet surfen können, ohne dabei mehr zu zahlen als im Heimatland. Die EU-Staaten einigten sich am Mittwoch auf eine entsprechende Position, die aber noch mit dem Europäischen Parlament abgestimmt werden muss.
Die Roten Teufel werden als EM-Favorit gehandelt – auch deshalb geht GE-Sportredakteur Mike Notermans am Donnerstag im zweiten Spiel der EM-Vorrunde gegen Dänemark (18 Uhr) von einem Sieg der Belgier aus.
Rolle rückwärts: Die Red Hot Chili Peppers werden im kommenden Jahr nun doch nicht beim Pinkpop-Festival im niederländisch-limburgischen Landgraaf auftreten.
Der ehemalige deutsche Nationalspieler Lothar Matthäus blickt auch für das GrenzEcho auf die Europameisterschaft. In seiner ersten EM-Kolumne beschäftigt er sich mit den ersten Spielen der Gruppenphase.
Trotz der Corona-Pandemie hat die britische Musikindustrie ein Rekordjahr hinter sich. Britische Musiker machten im vergangenen Jahr im Ausland einen Rekordumsatz von knapp 520 Millionen Pfund (rund 605 Millionen Euro), wie die BBC am Mittwoch berichtete.
Die Föderalregierung hat die Umsetzung des Schlichtungsvorschlags bekräftigt, den sie im Zuge der gescheiterten Manteltarifverhandlungen für 2021-2022 vorgelegt hatte. Konkret geht es um die Lohnnorm für dieses und nächstes Jahr, die Corona-Prämie und das Sozialpaket.
Belgien, die Niederlande und Deutschland nehmen eine neue Kosten-Nutzen-Studie zum Eisernen Rhein vor. Die Niederlande scheinen nun, wenn auch vorsichtig, Potenzial in der Bahnverbindung zu sehen. Das berichteten mehrere flämische Zeitungen.
China warnt Belgien vor einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Peking ist mit einer Resolution, die vor der ernsten Gefahr eines Völkermordes an Chinas uigurischer Minderheit warnt und die der Außenausschuss der Kammer am Dienstag verabschiedete, nicht einverstanden.
Die bislang erfolglose Suche nach dem bewaffneten Berufssoldaten Jürgen Conings in der Provinz Limburg hat die Armee in einem Monat bereits mehr als 650.000 Euro gekostet. Das schreibt die Zeitung „Le Soir“.
Ein Name, der es in sich hat: Die amerikanische Metal-Band Metallica tritt im kommenden Jahr bei Rock Werchter auf. Das gaben die Veranstalter am Mittwoch bekannt.
Überraschung bei der AS Eupen: Kristoffer Andersen (35) wird Co-Trainer beim ostbelgischen Erstligisten. Zur neuen Saison steht er an der Seite von Cheftrainer Stefan Krämer. Am Mittwoch erfolgt die Vertragsunterschrift.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat die Bevölkerung auf eine Verschlechterung der Nahrungsmittelversorgung vorbereitet. Die Landwirtschaft habe im vergangenen Jahr infolge eines Taifuns weniger Getreide produzieren können, sagte Kim am Dienstag zum Auftakt eines mehrtägigen Treffens des Zentralkomitees der herrschenden Arbeiterpartei in Pjöngjang.
Genf hat Tradition als Gipfelort. Aber je illustrer die Gäste desto komplizierter die Vorbereitung. Selbst alte Gemäuer sind vor den Komfort-Wünschen der Teilnehmer nicht sicher.
Titelverteidiger Neuseeland richtet den 37. America's Cup womöglich nicht im eigenen Land aus. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung von Team New Zealand hervor.
Beim Ausbau der fünften Mobilfunkgeneration (5G) liefern sich Nordamerika, Nordostasien und die Golf-Staaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen, während Westeuropa einen langsamen Start hinlegt. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Ericsson Mobility Report, der am Mittwoch in Stockholm veröffentlicht wurde.