Ab dem kommenden Wochenende organisiert die AS Eupen ihre Heimspiele mit dem Covid-Safe-Ticket (CST). Die neue Regelung findet erstmals bei der Begegnung vom Samstag, 11. September, um 16.15 Uhr gegen den FC Antwerp Anwendung.
Gewaltige Spuren hat die Hochwasserkatastrophe Mitte Juli in Ostbelgien hinterlassen – und gewaltig ist auch die Solidarität, die seitdem in der Bevölkerung erkennbar ist. Dies spiegelt sich nicht zuletzt in der Spendenbereitschaft der Menschen wider. Bislang flossen 1,3 Millionen Euro auf das Konto von Vinzenz Verein, ÖSHZ und Bürgerfonds Ostbelgien. Und geht es nach den drei Partnern, ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.
Eine langjährige Akte um Verstöße gegen die Tierschutzgesetzgebung aus dem Jahre 2017 in Eynatten könnte vor dem Gericht Erster Instanz in Eupen nun in die finale Phase kommen. Bereits Mitte Dezember 2020 war das Urteil in dieser Angelegenheit erwartet worden, doch führten technische Probleme zu einer Wiedereröffnung des Verfahrens am Montag dieser Woche.
Großes Lob für die Welle der Solidarität, aber auch die Forderung, die richtigen Lehren zu ziehen: Im Parlament der DG (PDG) ist am Montag über die Hochwasserkatastrophe diskutiert worden, die auch in Ostbelgien erhebliche Schäden verursacht hatte. Bei der Debatte ging es ebenfalls um die DG und welche Rolle sie in dem Ganzen spielt.
Verstößt die Stadtgemeinde St.Vith gegen die Sprachengesetzgebung? Dieser Eindruck entstand am Montag im Parlament der DG bei einer Frage des Abgeordneten Gregor Freches (PFF), der auch St.Vither Stadtratsmitglied ist, an Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG).
Das Hotel Drosson in Wirtzfeld war am vergangenen Wochenende Austragungsort der 47. Auflage des Zehn-Städte-Turniers, das die Schachfreunde Wirtzfeld bereits in den Jahren 2000 und 2010 an dieser Stelle ausrichteten
Durch einen Sieg im Nachholspiel in Gent haben sich die Schachfreunde Wirtzfeld am Sonntag den Titel als Interclub-Landesmeister der Saison ... 2019/2020 gesichert.
Die flämische Regierung hat mit den Versicherungen eine Vereinbarung getroffen, wonach vom Hochwasser Betroffene für die entstandenen Schäden in vollem Umfang entschädigt werden. Das haben Ministerpräsident Jan Jambon (N-VA) und der flämische Haushaltsminister Matthias Diependaele (N-VA) am Dienstag bekanntgegeben.
Das sogenannte Flüxen, eine in Eifel und Ardennen weitverbreitete, historische Bewässerungstechnik, ist von der Französischen Gemeinschaft als Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Kulturerbes anerkannt worden. Das hat die für Kultur zuständige Ministerin Bénédicte Linard mitgeteilt.
Zum Schulbeginn übernimmt der Gesundheitstreff der Christlichen Krankenkasse CKK unter der Koordination von Alice Weber das bestehende Projekt „Farde wechsel dich“.
Die Polizei der Zone Eifel meldet erneut einen Internetbetrug. Dabei klickte das Opfer auf den Link einer angeblichen Transportfirma und übermittelte seine Bankdaten. Es entstand ein Schaden von rund 2.000 Euro. Es wurde Anzeige erstattet.
Das Zentrum Worriken teilt mit, dass der Venntastic Beach am Bütgenbacher See am Mittwoch, 8. September, wahrscheinlich ein letztes Mal im Jahr 2021 geöffnet sein wird. Der Strand ist ab 13 Uhr geöffnet.
Im Kreis Heinsberg ereignete sich Anfang 2020 der erste große Corona-Ausbruch in Deutschland. Eine Karnevalssitzung erwies sich dabei als Superspreader-Event. Der Virologe Hendrik Streeck hat die Sitzung jetzt genau untersucht.
Der Saisonabschluss der Rallye-WM findet coronabedingt nicht in Japan statt. Die weiterhin angespannte Situation im Gastgeberland der Olympischen Spiele mache die Situation „unvorhersehbar“, teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Die Absage des Rennens (11. bis 14. November) sei „die einzige Möglichkeit“ gewesen.
Im Oktober 2020 sorgte ein Zwischenfall bei einer Sperrstunde in der Eifel für Schlagzeilen. Zwei Polizisten statteten gegen 1.20 Uhr einem Café-Restaurant einen Besuch ab, in dem es nach Schilderung der Anklage schon mehrfach Probleme mit dem Einhalten der Corona-Bestimmungen gegeben hatte.
Dramatische Verwicklungen, Leidenschaft und Gewalt bestimmen die Handlung der Verdi-Oper „Die Macht des Schicksals“ mit der die Königliche Oper der Wallonie in Lüttich am 16. September die neue Spielzeit 2021-2022 eröffnet.