Im Rahmen des Staatsbesuchs des belgischen Königspaars in Deutschland trafen 18 Schüler der Bischöflichen Schule aus St.Vith während ihres Besuchs im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin auf König Philippe, Königin Mathilde und den Ministerpräsidenten der DG, Oliver Paasch (ProDG).
Knapp eine Woche vor den anstehenden Debatten zum Haushalt der DG im PDG, äußert die CSP im Rahmen einer Pressekonferenz in Eupen ernste Bedenken über den aktuellen Zustand der DG. Parteipräsident Jérôme Franssen und Fraktionsvorsitzende Patricia Creutz-Vilvoye kritisierten die Regierungspolitik scharf und warnten davor, dass die Lebensqualität in der DG bedroht sei. Dabei wurde besonders auf die Herausforderungen in verschiedenen Sektoren hingewiesen, wie Gesundheit, Pflege, Bildung, Handwerk und Wohnungswesen.
Belgien gehört laut der „Belgian Digital Economy Overview“ zu den führenden europäischen Nationen im Hinblick auf Fortschritte bei der Digitalisierung von Unternehmen. Die jährliche Studie des föderalen Wirtschaftsministeriums zeigt jedoch auch, dass die digitalen Kompetenzen der Menschen im Land ebenso ausbaufähig sind wie der Zustand der hiesigen Infrastruktur.
In einigen Straßen der Ortschaft Ligneuville ist das Leitungswasser ungenießbar. Es muss vor dem Gebrauch mindestens fünf Minuten abgekocht werden. Das teilte die Stadt Malmedy am Donnerstag mit.
Noch während im Ausschuss III des Parlamentes der DG (DG) eine Themendebatte um die Anpassung des Schuljahresrhythmus in der Deutschsprachigen Gemeinschaft lief, hat Bildungsministerin Lydia Klinkenberg in einer Pressemitteilung am Donnerstagnachmittag eine klare Position bezogen: „In der Deutschsprachigen Gemeinschaft werden wir den Rhythmus des Schuljahres nicht verändern, bevor nicht dringendere Reformen umgesetzt wurden“, verkündet die Ministerin.
Neun Monate ist die verheerende Explosion in einem Geschäft in Eschweiler her. Vier Menschen, darunter ein sechs Wochen altes Baby, wurden schwer verletzt. Vor dem Landgericht in Aachen hat der Prozess gegen zwei Männer begonnen.
Die wallonische Regionalregierung hat letzte Woche eine Reform im Umgang mit den Dienstleistungsschecks (auf Französisch: „titres-services“) gutgeheißen. Unter anderem soll den Anbietern in Zukunft verboten werden, zusätzliche Gebühren zu erheben. Im Gegenzug steigt der Preis für einen Dienstleistungsscheck von 9 auf 10 Euro.
Mal war es eine Hand, ein Boot, mal eine Brücke, mal ein Regenbogen, dann ein Engel, ein Schmetterling, eine Perle, ein Herz oder sogar eine Wurzel. Jedes Jahr wählt das Vorbereitungsteam für den Gedenkgottesdienst, der allen verstorbenen Kindern und Jugendlichen gilt, ein anderes Symbol. In diesem Jahr ist es ein Brief einer betroffenen Mutter an sich selbst.
In den vergangenen Wochen hatte die Sporta Eupen-Kettenis in der Promotion reichlich Grund zur Freude: Während der Spitzenreiter von Sieg zu Sieg eilte – mittlerweile zehn hintereinander – ließ die Konkurrenz wichtige Zähler liegen. Und das könnte auch an diesem Spieltag – für den Klassenprimus der letzte in diesem Jahr, die nächste Partie steht erst am 5. Januar kommenden Jahres in Remouchamps an – der Fall sein.
Dortmunds Pokal-Aus wirft erneut Fragen auf. Für welche Art von Fußball steht die Borussia eigentlich? Die Stimmung droht zu kippen – eine Trainer-Diskussion könnte auf den Club zukommen.
Die Möglichkeit für angehende Medizinstudenten aus der DG, ihre Zulassungsprüfung an flämischen Medizin- und Zahnmedizinfakultäten in deutscher Sprache abzulegen, ist auf große Zustimmung im Parlament der DG (PDG) gestoßen. Dies sei aber nur ein erster Schritt in die richtige Richtung, hieß es bei der jüngsten Debatte.
In einer Sitzung des Parlamentsausschusses am Dienstag erklärte die Bildungsministerin der Französischen Gemeinschaft Caroline Désir (PS), dass noch keine Einigung darüber erzielt wurde, wie die Kosten für Schulausflüge begrenzt werden können.
Am Mittwoch verstarb in Eupen im Alter von 82 Jahre der aus Nidrum stammende langjährige Pastor von Rocherath-Krinkelt, Bruno Heck, der die letzten zwölf Jahre im Eupener Klösterchen verbracht hat.
Die fraktionslose Parlamentsabgeordnete Jolyn Huppertz kritisiert die Entscheidung, dass der Glasfaser-Verteilerkasten in Hergenrath „ohne klare Erklärung wieder abgebaut wurde“. Die Kelmiser Bevölkerung sei von „Unverständnis und Enttäuschung“ erfüllt, betont sie.
Nur vier Tage in der Woche zu arbeiten, macht die Mitarbeiter glücklicher, ist gesünder und mindestens genauso produktiv: Die Ergebnisse von Experimenten in Großbritannien und Portugal klingen verheißungsvoll. Auch in Belgien wagt man jetzt einen Modellversuch. In mehr als 50 Unternehmen soll im nächsten Jahr die Vier-Tage-Woche mit kollektiver Arbeitszeitverkürzung und bei vollem Lohn getestet werden.
Während die Lommersweiler Herren in der N3 ihr letztes Spiel in diesem Jahr absolvieren, müssen die Damen zwei Tage vor Heiligabend noch ein weiteres Mal ran.