Wer kennt es nicht? Nach dem Auspacken ist vor dem Aufräumen. Wer nicht einen ordentlichen Haufen halb zerrissenes Geschenkpapier um sich herum angesammelt hat, ist doch gar nicht richtig beschenkt worden. Oder doch?
Tiertransporte sollen nach dem Willen der EU-Kommission kürzer werden. Die Brüsseler Behörde schlug am Donnerstag unter anderem vor, dass Fahrten zum Schlachter maximal neun Stunden lang sein dürfen.
In Belgien haben seit August und verstärkt seit Oktober mehrere Gemeinden Schreiben vom Ausländeramt erhalten, in denen sie aufgefordert werden, die belgische Staatsbürgerschaft von Kindern palästinensischer Eltern zu entziehen. Dies wurde von dem Brüsseler Anwalt Julien Wolsey, Vorsitzender der Vereinigung für das Ausländerrecht (ADDE), festgestellt und kritisiert, wie die frankofone Wirtschaftszeitung „L'Echo“ am Donnerstagmorgen berichtet.
Die CSP Ostbelgien plädiert in einer Pressemitteilung für ein umfassendes Handyverbot an Schulen. Laut CSP soll dieses jedoch autonom von den jeweiligen Schulen umgesetzt werden.
Der ehemalige Vorsitzende der Partei Vooruit, Conner Rousseau, hat seinen sofortigen Rücktritt als Mitglied des flämischen Parlaments eingereicht. Diese Entscheidung gab er in einer E-Mail an die Präsidentin des flämischen Parlaments, Liesbeth Homans (N-VA), bekannt und teilte sie ebenfalls auf Instagram mit.
Endlich! Nach viermaligem Aufschub, der die Fans auf eine harte Geduldsprobe stellte. Doch dann gab es von Sting eine Bescherung, die toller nicht hätte ausfallen können. Ein selbst gewähltes „Best of“ aus viereinhalb Jahrzehnten, das sich tief ins Gedächtnis einbrannte.
Mehr Licht, mehr Platz, bessere Ausstattung: Die neuen Räumlichkeiten des sozialen Waschsalons „Die Waschbären“ an der Neustraße 3 kommen bei der Einweihungsfeier gut an. Besonders macht diesen kleinen Laden gegenüber anderen Reinigungsunternehmen, dass dort nun schon seit 21 Jahren Dienstleistung und berufliche Integration miteinander verbunden werden.
Greta Van Fleet und The Hives werden im kommenden Jahr bei Rock Werchter auftreten. Das gaben die Organisatoren am Mittwoch bekannt. Das sind aber längst noch nicht alle Bands, die auf der wohl berühmtesten Festival-Wiese des Landes auftreten werden.
Bei einer Schießerei in Brüssel sind am Mittwochabend vier Personen verletzt worden. Eine von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Es gab keine Hinweise darauf, dass es sich um einen Terroranschlag handelt.
Seit mehr als vier Jahrzehnten leistet Bruno Müller wichtige Vorstandsarbeit für den VDT, ist im zehnten Jahr als Präsident aktiv. „Dass alles so groß wird, hätte ich nicht für möglich gehalten.“
In diesem Jahr beschäftigen gleich drei Mini-Unternehmen die Abiturienten des Bischöflichen Instituts Büllingen (BIB). Sie entwickeln und vermarkten gesunde Snacks in Kugelform, Backmischungen im Glas und einen Trödelmarkt.
An diesem Wochenende lädt das im Jahr 2019 gegründete Dorfkomitee nach der gelungenen Premiere im Vorjahr zur zweiten Auflage seines Weihnachtsmarkts in Lengeler ein.
Am kommenden Sonntag findet in Brüssel ein Marsch gegen Antisemitismus statt. Die Organisatoren rechnen mit „mehreren Tausend Teilnehmern“. Auch haben zahlreiche Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft, unter ihnen Adamo und die Brüder Dardenne, zugesagt. Es gibt aber nicht nur Zustimmung, sondern auch Kritik, die sich vor allem gegen Joël Rubinfeld, den Vorsitzenden der belgischen Liga gegen Antisemitismus, richtet.
Kevin De Bruyne ist einer von 23 Spielern, die Manchester City für seine 23er-Auswahl für die Klub-WM die vom 12. bis 22. Dezember im saudi-arabischen Dschidda stattfindet, nominiert hat.
Trotz strenger Kontrollen durch den Zoll und die Wirtschaftsinspektion gelangen immer noch viele unsichere Spielsachen in unser Land. Die Einführung neuer europäischer Sicherheitsvorschriften ist eine der Prioritäten des bevorstehenden belgischen EU-Vorsitzes.
Mehr als die Hälfte der belgischen Menschenrechtsorganisationen sehen sich Druck von außen ausgesetzt und sind häufig Zielscheibe von Einschüchterungen oder Aggressionen. Das geht so weit, dass sie sich manchmal selbst zensieren oder ihre Mitarbeiter mundtot gemacht werden.
Die Föderalregierung sieht von einem gerichtlichen Demonstrationsverbot ab, führt aber im Gegenzug eine Reihe von Strafverschärfungen und eine beschleunigte Schnelljustiz schneller ein.