Auch, wenn die kurzfristige, wetterbedingte „Zwangs-Evakuierung“ des Aachener Jubiläums-Weihnachtsmarktes am Donnerstag für eine kurze Pause gesorgt hat, wurde dadurch die Gesamtbilanz weder verwässert noch verhagelt. Im Gegenteil, MAC-Geschäftsführer Till Schüler wartet mit einer positiven Resonanz auf: „So, wie es gelaufen ist, ist alles gut. Leider haben uns Regen und Sturm dieses Jahr mächtig geärgert.“
Auf der Tennisanlage des KTC Eupen tut sich nach wie vor einiges – auch wenn es auf den erneuerten Plätzen im Außenbereich derzeit jahreszeitbedingt ruhig ist. Der Wiederaufbau der Halle auf der anderen Straßenseite nach den Flutschäden von Mitte Juli 2021 ist endlich auf der Zielgeraden. Und die neuen Betreiber des Clubheims haben sich eingelebt.
In der Liga seit Monaten ungeschlagen, zuletzt sogar den FC Liverpool besiegt: Union Saint-Gilloise scheint schon vor dem Anstoß mehr als eine Nummer zu groß für die AS Eupen zu sein. Am Kehrweg lautet das Motto: „Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie.“
Sind alle Geschenke verpackt? Steht der Weihnachtsbaum und sind die Plätzchen gebacken? Und was essen wir eigentlich am Heiligen Abend? So viele Fragen, die man sich in der manchmal nicht ganz so besinnlichen Vorweihnachtszeit stellt. Damit alles glatt läuft, arbeiten hinter den Kulissen viele Akteure. Zu diesen Menschen gehören auch die Floristen. Für sie bringt Weihnachten zwar eine gute Geschäftszeit, aber auch hektische Tage mit sich. Für Floristen wie Silke Rotheudt, in Eupen besser bekannt als „Madame Fleur”, ist das nur eine der Herausforderungen, vor der sie in ihrer Branche steht.
Die Produktivität, ein unterschätzter Motor des Wohlstands, wächst in unserem Land stets langsamer. Und der Klimawandel droht diesen Trend noch zu verstärken. Dies schreibt die Zeitung „De Tijd“.
In der Entwicklung des neuen Leitbildes „Ostbelgien leben 2040“ gewinnt die sich rapide entwickelnde Digitalisierung – insbesondere in Form der Künstlichen Intelligenz – zunehmend an Bedeutung. Bei einem Pressegespräch gewährte die Regierung dem GrenzEcho am Mittwoch einen Einblick in die von ihr antizipierten Einflüsse dieser Entwicklung auf das Leben der Menschen in der DG.
Auf der Suche nach Spuren der Vergangenheit wandelten in den letzten Wochen einige Mitarbeiter der Heimatfreunde im Dorfarchiv Hauset. Konkret ging es bei der Beschäftigung um zwei Verzeichnisse, die im „Kultur- erbe-Portal der Deutschsprachigen Gemeinschaft“ bestehen, erzählt Walther Janssen gegenüber dem GrenzEcho.
Das war mal ein Zeichen an die Konkurrenz: Mit einer starken Leistung hat Club Brügge am Freitagabend den nächsten Sieg erzielt. Aufsteiger RWDM wurde mit 1:6 aus dem Stadion geschossen.
Kann der ehemalige US-Präsident Trump für seine Handlungen im Amt strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden? Sonderermittler Smith hoffte, dass das Oberste Gericht diese Frage schnell klärt. Daraus wird nun nichts.
Das Brüsseler Arbeitsgericht hat entschieden, dass Kuriere, die Mahlzeiten für den Online-Lieferdienst Deliveroo ausliefern, als Arbeitnehmer zu betrachten sind. Dies teilt die sozialistische Gewerkschaft FGTB/UBT mit.
Die Gemeinde Burg-Reuland sieht sich zunehmend einem finanziellen Würgegriff ausgesetzt. Finanzschöffe Serge Dollendorf musste am Donnerstagabend im Gemeinderat einräumen, dass es keine leichte Aufgabe gewesen sei, den Haushaltsplan 2024 zu schnüren. „Die Luft wird dünner“, stellte Bürgermeisterin Marion Dhur fest.