Marouane Fellaini hat beschlossen, im Alter von 36 Jahren seine professionelle Fußballkarriere zu beenden. Nach dem Ende seines Vertrags mit dem chinesischen Klub Shandong Taishan im November 2023 bestätigte der ehemalige Rote Teufel dies am Samstag auf Instagram.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat nach den US-Vergeltungsschlägen gegen proiranische Milizen im Irak und in Syrien vor einer weiteren Zuspitzung der Spannungen gewarnt. Der Nahe Osten sei ein „Kessel, der explodieren“ könne, sagte der Spanier am Samstag am Rande eines informellen EU-Außenministertreffens in Brüssel. Man rufe alle Beteiligten auf, sich darum zu bemühen, eine Eskalation zu vermeiden.
Das belgische Haushaltsdefizit für 2023 beträgt letztendlich "nur" 4,6 Prozent des Bruttoinlandproduktes, anstatt der erwarteten 5,2 Prozent. Die Staatssekretärin für Haushaltsfragen, Alexia Bertrand (Open VLD) zeigt sich erfreut, betont aber die Bedeutung der anstehenden Projekte, wie die Wirtschaftszeitung „L’Echo“ am Samstag berichtet.
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat der Untersuchungsrichter gegen die vier jungen Männer, die am Donnerstag in St.Vith wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an tödlichen Messerstichen verhaftet worden waren, Haftbefehl erlassen. Sie wurden in vier verschiedene Gefängnisse gebracht, um eine Kommunikation untereinander zu verhindern.
Mit einem Sieg am Sonntag (15 Uhr) in Ster könnte der FC Eupen im besten Falle auf Platz zwei der 1. Provinzklasse hinaufschießen. Der nächste Gegner Ster-Francorchamps haust momentan auf der kleinsten Stufe des Podiums, während der FC Eupen nach dem wichtigen Sieg gegen Trooz vergangener Woche den sechsten Platz belegt. Jedoch trennen beide Teams mehr Mannschaften (Aubel und Beaufays) als Punkte (1).
In der 2. Division Amateure will sich nicht so wirklich die Spreu vom Weizen trennen. Noch immer sind Platz drei und Platz zehn nur acht Punkte voneinander entfernt. Mit 29 Punkten nach 20 Spielen steht die Union Kelmis nur vier Punkte hinter dem Tabellenvierten Tournai.
In den vergangenen Jahren war Habay-la-Neuve dafür bekannt, Raeren-Eynatten regelmäßig in die Suppe zu spucken. Die Niederlage Mitte September ist bis heute der bitterste Moment des RFC in dieser Saison. Doch am Sonntag (14.30 Uhr) können die Ostbelgier den Spieß umdrehen und Habay im Aufstiegsrennen einen ordentlichen Schlag versetzen.
Facebook, das soziale Netzwerk, das vor 20 Jahren an den Start ging, hat zweifellos die Art und Weise, wie wir kommunizieren, uns informieren und miteinander vernetzen, revolutioniert. Anfangs als Plattform gefeiert, die Freunde und Familie zusammenbringt, über Grenzen und Zeitzonen hinweg, hat Facebook die digitale Landschaft geprägt und ist zu einem festen Bestandteil im Leben von Milliarden von Menschen geworden. Bis heute dient Facebook als Vorbild für eine Vielzahl sozialer Medien, die über die Jahre das Licht der Welt erblickt haben.
Eine Erfolgsgeschichte feiert ihr 35-jähriges Bestehen: Ostbelgieninvest (kurz OBI) hat vor 35 Jahren das Licht der Welt erblickt. Über die Jahre hat sich die Risikokapitalgesellschaft zu einer „starken Schulter“ geformt, die der ostbelgischen Wirtschaft Halt bietet.
„Den Koalitionspartnern fehlte es an Mut.“ Das ist für CD&V-Vizepremier und Finanzminister Vincent Van Peteghem der Grund für das Scheitern seiner Steuerreform. In einem GrenzEcho-Gespräch über die Bilanz der Föderalregierung und die bevorstehenden Wahlen hält er grundsätzlich fest: „Ohne Reformen machen wir die extremistischen Parteien stark.“
Wenige Tage nach dem 0:1 gegen Charleroi steht die AS Eupen wieder mehr unter Druck: Beim Heimspiel gegen den KV Mechelen müssen eigentlich erneut drei Punkte her.
Als Linksverteidiger Shayne Pattynama (25) beim Asien Cup mit Indonesien auf Australien traf, brachte die AS Eupen im Hintergrund seinen Transfer auf den Weg. Innerhalb weniger Tage war der Wechsel unter Dach und Fach. Dabei half auch...Jordi Amat.
Ostbelgische Landwirte haben am Freitagabend mit einem Mahnfeuer auf einem Feld zwischen Elsenborn und Bütgenbach erneut an ihre aktuellen Forderungen erinnert. Hoffnung hatte zuvor der wallonische Landwirtschaftsminister Willy Borsus (MR) bei einem Besuch in Eupen gemacht.
Die Büros der belgischen Entwicklungsagentur Enabel im Gazastreifen sind bombardiert und dem Erdboden gleichgemacht worden. Zu diesem Zeitpunkt war kein Personal anwesend.
Lkw-Fahrer, die tagelang in Zeebrugge festsitzen, Unternehmen, die wegen fehlender Ersatzteile schließen müssen, leere Regale in den Supermärkten, Produkte, die verloren zu gehen drohen ... Die Auswirkungen der Bauernproteste sind inzwischen deutlich spürbar, und die Landwirte stehen vor einer strategischen Entscheidung zwischen Sympathie und Kontroverse. Wenn sie das Land noch länger lahmlegen, wird sie das die Sympathie kosten, der sie sich in der Gesellschaft bislang sicher waren. Die ersten Blockaden scheinen zu bröckeln.
1.000 im Preis reduzierte Produkte, XXL-Deals und Markenfestivals: Supermärkte packen in diesen Tagen wieder mit allerlei Werbeaktionen aus. Und das schlägt sich auch in den Preisen nieder, die die Verbraucher zahlen: Im Durchschnitt sind diese in den vergangenen Monaten etwas gesunken, wie die Inflationsrate zeigt, die Testachats jeden Monat auf der Grundlage von 3.500 Supermarktprodukten berechnet: Diese liegt inzwischen bei 5,93 %. „Sie geht also weiter zurück, aber wir zahlen immer noch mehr als vor einem Jahr“, so die Verbraucherorganisation. „Und im Vergleich zu vor zwei Jahren zahlen wir sogar 25,27 % mehr.“ Dem Verbraucher schwant nichts Gutes, wenn er hört, wie die Landwirte lautstark nach einer besseren Bezahlung für Fleisch, Milch, Eier, Obst und Gemüse schreien und eine Erhöhung der Preise für diese Produkte im Handel fordern.
Sollten Mitarbeiter der außerschulischen Betreuung in der DG gegen ihren Willen an andere Standorte versetzt und funktionierende Teams auseinandergerissen werden? Diesen Schluss ließ jedenfalls zu Wochenbeginn eine auf Facebook vielbeachtete Stellungnahme zu. Daraufhin schalteten sich Regierungsmitglieder in die Diskussion ein und gaben wenig später Entwarnung. Doch worum ging es bei der Sache eigentlich? Und konnte das Problem tatsächlich gelöst werden?
Der PDG-Abgeordnete und ehemalige Spitzenkandidat der CSP, Colin Kraft, hat in den sozialen Medien angekündigt, nicht mehr für die CSP bei Wahlen antreten zu wollen. „Die Gründe sind vielschichtig und haben in erster Linie mit der politischen Struktur innerhalb der Partei und den grundlegend anderen Vorstellungen politischer Arbeit zu tun“, betont Colin Kraft.