Der Start des Dreiländerzugs zwischen Lüttich, Maastricht und Aachen wurde auf den 30. Juni verschoben. Dies teilte das Verkehrsunternehmen Arriva mit. Der Start war ursprünglich für den 9. Juni geplant gewesen.
Laut dem Branchenverband Traxio verzeichnete der Markt für Elektrofahrzeuge im Mai einen deutlichen Anstieg der Zulassungen, sowohl für Neufahrzeuge als auch für Gebrauchtwagen. Besonders in Flandern ist dieser Trend stark ausgeprägt, wo Elektroautos einen Marktanteil von 81,4 Prozent bei Neuwagen und 76 Prozent bei Gebrauchtfahrzeugen aufweisen.
Der Cluster Smart Building, ein Netzwerk von Unternehmen im Bereich intelligenten Bauens, präsentierte am Mittwoch ein Handbuch für politische Entscheidungsträger und die Bauindustrie. Dieses umfasst verschiedene Empfehlungen und bewährte Verfahren, um die Entwicklung energieeffizienterer und auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichteter Gebäude zu fördern.
Heiß, heißer, Südosteuropa. Örtlich 39 Grad - so heiß sei es Anfang Juni noch nie gewesen, sagen griechische Meteorologen. Auch auf Zypern und in Teilen der Türkei glüht die Hitze.
Irans Revolutionsgarden haben Israel nach der erneuten Tötung eines Mitglieds in Syrien mit Vergeltung gedroht. „Die Zionisten sollten wissen, dass sie für das unschuldige Blut, das bei diesem Verbrechen vergossen wurde, bezahlen werden“, drohte Kommandeur Hussein Salami laut Nachrichtenagentur Tasnim am Mittwoch.
Ein 21-Jähriger aus Eupen ist am Mittwoch zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Strafgericht Antwerpen sah es als erwiesen an, dass er an einem geplanten Anschlag auf den Antwerpener Bürgermeister und N-VA-Vorsitzenden Bart De Wever teilnehmen sollte. Ein gleichaltriger Antwerpener, der Kopf der Terrorgruppe, die im vergangenen Jahr das Attentat geplant hatte, wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt. Drei weitere Komplizen wurden zu sieben, acht und 13 Jahren Haft verurteilt.
Der US-amerikanische Pharmariese Pfizer plant angesichts der enttäuschenden Verkaufszahlen von Coronavirus-Impfstoffen und -Pillen eine neue Sparwelle in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar. Während das große Pfizer-Werk in Puurs (Provinz Antwerpen) in der ersten Entlassungswelle zum Jahreswechsel verschont blieb, wird nun eine Prüfung durchgeführt. Dies berichtet die flämische Tageszeitung „De Tijd“ am Mittwoch.
Die erste Gruppe der GrenzEcho-Leserreise sendet beste Grüße aus Windhoek. Nach einem Nachtflug von Frankfurt am Main direkt in die namibische Hauptstadt Windhoek sind die 23 Ostbelgier etwas müde, aber wohlbehalten angekommen. Am ersten Tag stand sofort eine Rundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten in Windhoek auf dem Programm, wo auch dieses Gruppenfoto vor der Christuskirche entstanden ist.
Belgier mit einer geistigen Behinderung drohen aufgrund einer kürzlich erfolgten Änderung des Wahlgesetzes ihr Stimmrecht zu verlieren. Das schreibt die Tageszeitung „Le Soir“ am Mittwoch.
An den vergangenen beiden Sonntagen fand jeweils in St.Vith im Triangel und in Eupen im Foyer des Cinema bei vollem Haus erstmalig ein Politikbingo statt.
Am Mittwoch, kurz nach Mitternacht, hat sich ein Raubüberfall in Herbesthal ereignet. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Mitarbeiter eines Night Shops an der Neutralstraße von einer maskierten männlichen Person mit einer Handfeuerwaffe bedroht.
Der Ausschuss I des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist im Prinzip für die übergeordneten Themen der ostbelgischen Politik zuständig. Im Zentrum der Arbeit stehen naturgemäß die Finanzen, die alle anderen Zuständigkeitsbereiche in der einen oder anderen Form beeinflussen Im Rahmen der Zuständigkeit für allgemeine Politik und Zusammenarbeit bearbeiten die Abgeordneten Fragen der Autonomie, des Sprachgebrauchs und der Position der DG im institutionellen Gefüge des Landes. Im Laufe der Legislatur wurden der Aufgabenbereich von Ausschuss I zudem um die neuen Zuständigkeiten Raumordnung, Wohnungswesen und Energie erweitert, was den Arbeitsaufwand massiv erhöht hat. Das GrenzEcho blickt mit den betreffenden Abgeordneten auf bewegte fünf Jahre zurück, in denen sich die Arbeit verändert hat.
Kevin De Bruyne kann sich einen Wechsel nach Saudi-Arabien durchaus vorstellen. „Mein Vertrag läuft noch ein Jahr, also muss ich darüber nachdenken, was passieren könnte“, sagte der 32 Jahre alte Mittelfeldspieler von Manchester City in einem Doppelinterview mit Romelu Lukaku, das „VRT“ am Mittwochabend im Anschluss an das Spiel gegen Montenegro ausstrahlen wird.
Belgien hat ein neues Mitglied im „100er-Klub“: Kevin De Bruyne darf sich heute beim Testspiel gegen Montenegro (20.30 Uhr) feiern lassen. Mit ihm freuen sich die Roten Teufel über das Comeback ihres Kapitäns.
Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre wird der ostbelgische Musikverband Födekam Ostbelgien auch in diesem Jahr sein traditionelles „Play-In“ ausrichten.
Nur noch wenige Tage trennen uns von gleich vier wichtigen Wahlterminen. Manche rufen gar den Wechsel aus, andere eine Richtungswahl. Ob sich viel ändern wird, darf angesichts des Konsensdrangs der von den Extremen geforderten traditionellen Parteien bezweifelt werden. Welche Konstellationen diese Abwehrschlacht am Ende hervorbringt, steht in den Sternen. Der notwendige Wandel lässt womöglich weitere fünf Jahre auf sich warten. Anders in Argentinien: Dort hat der selbsterklärte Anarchokapitalist Javier Milei die Motorsäge an das alte System gelegt.