Mittlerweile hat die Gruppe sich aufgemacht in Richtung NamibRand, das größte private Naturschutzgebiet in Afrika, sowie in die Sossusvlei-Region. Das atemberaubende Tal mitten in der Namib-Wüste zählt zu den Highlights der Reise und ist bekannt für seine bis zu 300 Meter hohen Sanddünen und bietet eine erstaunliche Vielfalt an Tierarten. Auf dem weiteren Programm der 13-tägigen Reise stehen das Damaraland mit dem verbrannten Berg, eine Bootsfahrt in der Walvis Bay, ein zweitägiger Besuch im Etosha-Nationalpark, ein Besuch im Dorf der Himba und vieles mehr. Nach der Rückkehr der Ostbelgier wird am 16. Juni eine zweite Gruppe von GE-Lesern nach Namibia aufbrechen, da die Nachfrage nach dieser Reise sehr groß war. (pf) Foto: GrenzEcho

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