Ist die Sanierung des „Schoppener Pfad“ günstig oder zu teuer?

<p>Dass die Barrieren am sogenannten „Schoppener Pfad“, dem Verbindungsweg von Bütgenbach Schoppen, regelmäßig beiseitegeschoben oder umfahren werden, ist aus Sicht des Bütgenbacher Bauschöffen Stephan Noel ein Unding: „Eine gesperrte Straße ist eine gesperrte Straße“, sagte er am Dienstagabend im Gemeinderat.</p>
Dass die Barrieren am sogenannten „Schoppener Pfad“, dem Verbindungsweg von Bütgenbach Schoppen, regelmäßig beiseitegeschoben oder umfahren werden, ist aus Sicht des Bütgenbacher Bauschöffen Stephan Noel ein Unding: „Eine gesperrte Straße ist eine gesperrte Straße“, sagte er am Dienstagabend im Gemeinderat. | Fotos: Arno Colaris

Bauschöffe Stephan Noel bestätigte, dass man aus Kostengründen auf eine klassische Sanierung dieses Weges verzichten werde.

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Kommentare

  • Magerbeton ohne Asphaltschicht. Das Geld soll die Gemeinde sich sparen, das wird nichts.
    ich habe lange genug im Braufach gearbeitet um das beurteilen zu können. Hat Herr Noel auch bedacht dass dann dort auch Traktoren mit 15000 Liter Fässer Gülle drüber fahren? Man möchte dort 20 Jahre Ruhe mit dem Weg haben, dieses Verfahren wird keine drei Jahre halten.
    Ich kann Herrn Noel bestätigen dass er Null Ahnung hat!

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