Zum Schuljahresende sind auch die Lehrlinge und Meisterschüler der Abschlussjahre, die im Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes (ZAWM) ihre Ausbildung gemacht haben, durch die Prüfung gegangen und haben in ihren Gewerken ihre Gesellen- und Meisterstücke gebaut. Das GrenzEcho hat sich die ausgestellten Arbeiten in Eupen angeschaut.
Es hat nicht sollen sein – zumindest noch nicht. Nach einer verkorksten Saison in Nancy schließt Nick Braun vorerst das Kapitel Profihandball und heuert bei den Limburg Lions in der BENE-League an. Als das Ende seiner Träume sieht der Nationalspieler diesen Schritt jedoch nicht an.
Wenn kunstbegeisterte Kinder die Sammlung des Museum für Zeitgenössische Kunst IKOB kuratieren dürfen, dann mag manch ein Ausstellungsbesucher bunte Wände und ein Sammelsurium an Bildern fürchten. Er wird total überrascht sein: Tiefgründige Emotionen, die Auseinandersetzung mit aktuellen Themen bietet die Ausstellung mit dem Titel „Eat the Rainbow“ – Iss den Regenbogen“. Die Vernissage findet an diesem Sonntag ab 15 Uhr im IKOB statt.
Der Anteil weiblicher CEOs in börsennotierten belgischen Unternehmen hat sich in den letzten fünf Jahren fast halbiert. In der Bel-20 wird nur ein Unternehmen von einer Frau geleitet. Dennoch schneidet Belgien in Bezug auf die Besetzung der Verwaltungsräte gut ab. Dies berichtet die flämische Tageszeitung „Het Nieuwsblad“ am Freitag.
Das Eupener St.Nikolaus Hospital will einen zweiten Scanner anschaffen – und das ist keine billige Angelegenheit. Fast 1,3 Millionen soll das moderne Gerät kosten, wovon 60 Prozent von der Deutschsprachigen Gemeinschaft bezuschusst werden. Der Restbetrag von rund 556.000 Euro soll durch ein Bankdarlehen finanziert werden, die Bürgschaft sollen die vier DG-Nordgemeinden übernehmen.
Der Weg für den Start von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau ist frei. Bereits in der kommenden Woche soll es so weit sein - allerdings weder in Brüssel noch in Kiew.
Das sind doch mal gute Nachrichten: Am Tag vor dem wichtigen EM-Spiel der Belgier gegen Rumänien steht Axel Witsel wieder mit der Mannschaft auf dem Trainingsplatz.
In der belgischen Gruppe E könnte am Freitagnachmittag bereits eine Vorentscheidung fallen: Gewinnt die Slowakei nach dem Duell gegen die Roten Teufel (1:0) auch das Spiel gegen die Ukraine, kann Belgien nicht mehr Gruppensieger werden. Alle weiteren Entscheidungen bleiben aber offen, fast alles ist noch möglich.
Abwehrspieler Aleksandr Filin verlässt die AS Eupen. Aus persönlichen Gründen hat er den Verein gebeten, seinen bis 2025 laufenden Vertrag vorzeitig aufzulösen.
Die katholische Kirche wird eine Befragung unter den Opfern von sexuellem Missbrauch durch Priester oder andere Mitglieder der Kirche durchführen. Dies kündigt die belgische Bischofskonferenz an.
Belgien bleibt Streik-Europameister. Auf tausend Arbeitnehmer kommen in unserem Land 103 Streiktage pro Jahr von 2013 bis 2022. Das geht aus einer Bilanz des deutschen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor.
Die Ukraine hat keine starken weittragenden Waffen. Doch die Reichweite ihrer Drohnen ist stark gewachsen, und Kiew kann nachts Dutzende dieser Fluggeräte gegen Ziele in Russland einsetzen.
Der Tod des Schauspielers Donald Sutherland hat in Hollywood und selbst in den höchsten Kreisen der Politik viel Trauer und Anteilnahme ausgelöst. Sutherland starb im Alter von 88 Jahren in Miami, wie unter anderem die britische Nachrichtenagentur PA am Donnerstagabend unter Berufung auf seinen Agenten meldete.
Der Preis für Speisekartoffeln hat 600 Euro pro Tonne erreicht und könnte nächste Woche sogar auf 650 Euro steigen. Dies liegt hauptsächlich am schlechten Wetter des vergangenen Herbstes, das die Ernte beeinträchtigt hat. Dies berichtet die frankofone Tageszeitung „La Meuse“ am Freitag. Diese Preissteigerung betrifft jedoch nicht den Preis für Fritten in Imbissbuden, wie Bernard Lefevre, Präsident der Nationalen Vereinigung der Fritürenbetreiber, erklärt.
Weil die Strompreise im Zuge der Energiekrise in die Höhe geschnellt waren, hatten sich alle Gemeinden im Norden der DG zu einer Abschaltung der öffentlichen Beleuchtung in den Nachtstunden entschlossen. Nun hat sich die Lage auf dem Energiemarkt wieder etwas entspannt und die Kommunen knipsen das Licht wieder dauerhaft an. Nach Raeren machte am Donnerstag auch Eupen den Weg hierfür frei.
Maxime Prévot und Georges-Louis Bouchez kündigten eine grundsätzliche Einigung über eine große Reform an: die Abschaffung der Erbschaftssteuer in der Wallonie. Da die Erbschaftssteuer regionalisiert wurde, reicht eine einfache Mehrheit MR - Les Engagés aus, um diese Änderung im Süden des Landes umzusetzen.