Nach Raeren schaltet auch Eupen wieder das Licht nachts an

<p>Ein „Highlight“ für viele Eupener: Ab September soll entlang der kommunalen Straßen die öffentliche Beleuchtung auch nachts wieder dauerhaft eingeschaltet werden.</p>
Ein „Highlight“ für viele Eupener: Ab September soll entlang der kommunalen Straßen die öffentliche Beleuchtung auch nachts wieder dauerhaft eingeschaltet werden. | Archivfoto. Annick Meys

Die Abschaltung der nächtlichen Beleuchtung entlang der kommunalen Straßen hatte in der Bevölkerung für hitzige Diskussionen gesorgt. Viele Bürger fühlten durch diese Maßnahme, die in allen vier Rat- bzw.

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Kommentare

  • Das, was Lennertz so perfide im Stadtrat vorführt wird als Narrativ zur Zeit in Eupen von Sympathisanten, Mitgliedern und KandidatInnen der CSP betrieben, die - aus christlicher Motivation? - eine wahre Dämonisierungskampagne gegen die Bürgermeisterin führen. Im christlichen Glauben, dass ihr auserkorenes Feindbild auch bereitwillig noch die andere Wange hinhält?

    Dass sie sich damit mitschuldig machen, am entstandenen Zerrbild von PolitikerInnen und diese in exponentiellem Rhythmus Zielscheibe von verbaler oder körperlicher Gewalt werden, scheint die CSP-Aktivisten nicht zu stören.
    Dass sie damit das vermeintliche (!) Werte-Fundament ihrer eigenen Politik verraten kümmert sie einen Dreck.

    Man kann Frau Niessen und die ECOLO-PFF-SP+ Mehrheit kritisieren. Außer persönliche Verunglimpfungen und mehr als die Größe von Mülltüten und die nächtliche Straßenbeleuchtung fällt den Protagonisten spontan jedoch nicht ein. (An die Projekte, die die CSP in den Sand gesetzt hat, als sie die politische Mit-Verantwortung trug, erinnern sich deren Lautsprecher heute nicht mehr.)

    Wenn die CSP ihren Wahlkampf in Eupen auf dem Niveau fortsetzt, trifft sie vielleicht den populistischen „links-grün versifften“ Ton, dann jedoch gerät das große C in ihrem Namen vollends zum inhaltsleeren Gekrakel.

    Scheinheiligkeit… at its best.

  • Lieber Herr Leonard,

    - Hart in der Sache, fair zur Person -

    So war es auch gestern im Stadtrat. Auch wenn man harte Kritik als Mehrheit, sozusagen als ‚Zeugnis‘ zum Ende der Legislaturperiode, nicht gerne hören möchte.

    Dass man sich sehr gerne in der Opferrolle sieht, gehört vielleicht zum politischen Kalkül, um aus dem „Umfragetief“ herauszukommen.

    Die betriebene Politik lügt jedoch nicht und die Unzufriedenheit der Bürger ist entstanden durch die Politik, welche diese Mehrheit derzeit betreibt.

    Insofern ist dies ein netter Versuch, die berechtigte Kritik an den politischen Entscheidungen abzutun als eine Bagatelle und sie umzuwandeln in einen persönlichen Angriff, den es so nie gegeben hat.

    Auch Ihre herbeigeschrienen ‚persönlichen Verunglimpfungen‘ hat es und wird es von Seiten der CSP nicht ge(ge)ben.

    Ihr Versuch, berechtigte Sachkritik an dieser Zickzack-Mehrheit zu verunglimpfen, ist mitunter perfider als das, was sie durch ihre Aussagen suggerieren wollen.

    Demokratie ist und bleibt eine gesunde Streitkultur und als Stadtoberhaupt muss man die sachbezogene Kritik an der Politik der eigenen Mehrheit ertragen können.

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2 Comments