Neuer Scanner für das Eupener Krankenhaus: Kelmis macht nicht mit

<p>Das St.Nikolaus Hospital will ein zweites Scanner-Gerät anschaffen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro.</p>
Das St.Nikolaus Hospital will ein zweites Scanner-Gerät anschaffen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro. | Illustrationsfoto: Martin Klever

 Hierfür gab der Eupener Stadtrat am Donnerstagabend grünes Licht.

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Kommentare

  • .. dann fahren die Kelmiser Bewohner eben nach Verviers oder Lüttich, so einfach ist das...

  • Ja Herr Vomberg ,jetzt lässt Herr Frank sogar die Menschen mit ihre Schmerzen
    hängen....

  • Letzten Monat gegen die Stimmen der Opposition eine Bürgschaft von 5,8 Millionen verabschiedet, um ein Wahnsinns-Projekt von 22 Millionen durchzuboxen! Welches einen jährlichen Verlust von 250.000 € einbringt, da sind sie für zu haben.
    Aber für ein Projekt, welches eine Bürgschaft von 139.000 € wäre und der Gesundheit unserer Bevölkerung dient, ist kein Geld mehr da!
    Einfach nur lächerlich!

  • Mein Mann, Hausarzt in Kelmis, findet es beschämend,dass die Gemeinde Kelmis diese Bürgschaft nicht mit übernimmt.
    Es sind noch 3 Monate Zeit,dieses im Gemeinderzt zu korrigieren.
    Alle Wähler sollten es im Oktober nicht vergessen, und die aktuelle Mehrheit abstrafen.

  • So sieht christlich-soziale Politik in der Praxis aus! Richtig, Frau Maats, beschämend und von „Fairness“, vor allem aber Loyalität und Verantwortung keine Spur.

    Wenn in Kelmis und Raeren unter CSP-Bürgermeistern die Straßenbeleuchtung nacht abgeschaltet wird ist dies OK. Wenn eine ECOLO-PFF-SP Mehrheit diese Entscheidung in Eupen trifft, ist die Bürgermeisterin ideologiegesteuert.

    Das Pharisäerhafte scheint Bestandteil der CSP-DNA zu sein.

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5 Comments