Schon seit August ist das Hotel-Restaurant Albert I im Zentrum von Malmedy geschlossen. Nun wird es von seinem Besitzer, Christophe Delsemme, zum Verkauf angeboten. Der Grund: Personalmangel.
Bei der Tour de France will der zweimalige Gesamtsieger Jonas Vingegaard auf dem Höhepunkt seiner Form sein. In den ersten Rennen der Saison 2024 hat er bereits sein Können gezeigt.
Die Traditionsrundfahrt endet mit dem überraschenden Gesamtsieg des Amerikaners Matteo Jorgenson (Visma-Lease a Bike). Topfavorit Remco Evenepoel (Soudal-Quick Step) ist als Zweiter trotzdem zufrieden. Seine Form stimmt.
WeHeLo-Prinzen müssen warten, bis es endlich auch für sie losgeht. Am Laetarewochenende gingen gleich zwei Züge durch Welkenraedt und Herbesthal, wo sich jede Menge große und kleine Prinzen ihr Stelldichein gaben und jede Menge bunte Wagen und Fußgruppen mit Massen an Wurfmaterial durch die Gemeinde zogen.
Überschattet von Protesten gegen Israels Angriffe im Gazastreifen ist in Amsterdam das neue Nationale Holocaustmuseum eröffnet worden. Hohe Staatsvertreter, darunter der israelische Präsident Izchak Herzog warnten bei der Feierstunde am Sonntag vor wachsendem Antisemitismus.
Hunderte Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, wenn der flämische Busbauer Van Hool keinen Geldgeber für eine Refinanzierung des Unternehmens findet. Die Gewerkschaften, aber auch die flämische Regierung sind alarmiert.
Im Eupener Land hatten am Samstagabend Einbrecher Übles im Sinn. Wie die Polizeizone Weser-Göhl berichtet, wurden zwei Wohnhäuser in Hauset von Dieben heimgesucht.
Auch der zweite Nachtzug der Karnevalsgesellschaft „Spitz pass auf“ Grüfflingen kann als voller Erfolg verbucht werden. Bereits die Premiere im letzten Jahr hatte alle Erwartungen übertroffen und zahlreiche Zuschauer angelockt, die sich von der einzigartigen Atmosphäre begeistern ließen.
Irlands Regierung wollte Passagen in der Verfassung modernisieren, in denen es um Familie und häusliche Pflichten der Frau geht. Dass eine Mehrheit dagegen stimmte, dürfte andere Gründe haben als gedacht.
Papst Franziskus wird aller Voraussicht nach Ende des Jahres die Basilika von Koekelberg in Brüssel besuchen. Das berichtet die Tageszeitung „La Capitale“.
Die AS Eupen trifft zum letzten Heimspiel in der klassischen Phase der Meisterschaft auf Sint-Truiden. Für die „Pandas“ geht es um Punkte – mit denen wollen sich die Ostbelgier die bestmögliche Ausgangslage für die Abstiegsrunde verschaffen.
Beim Unternehmen Eternit ist kürzlich ein Mahnschreiben der flämischen Umweltministerin Zuhal Demir (N-VA) eingetroffen, dass für Erstaunen sorgt. Demir sucht schon seit langem nach einem rechtlichen Weg, um Eternit (Etex) zu zwingen, in Sachen Asbestbelastung höhere Entschädigungen zu zahlen, als die 2014 geschlossene Vereinbarung vorsieht.
Lange galt Portugal als Bollwerk gegen Rechtsextreme. Doch Korruption, Wohnungsnot und andere sozialwirtschaftliche Probleme könnten diesem Status bei der Parlamentswahl ein endgültiges Ende setzen.
„All Inklusiv“ gibt seit Ende November jedem in der Gegend von St.Vith und Burg Reuland, ob mit oder ohne Beeinträchtigung, die Möglichkeit, gemeinsam zu musizieren und zu singen. Geprobt wird seither alle zwei Wochen in Thommen.
Am Sonntag fand das traditionell von Ecolo Ostbelgien veranstaltete Frühlingsfest in Eupen statt. Im Vorfeld sprach das GrenzEcho mit den beiden Vorsitzenden, Fabienne Colling und Pascal Collubry, über das Image grüner Parteien, das Modell der Doppelspitze sowie Ziele und Herausforderungen vor den anstehenden Wahlen im Juni 2024.
Ein föderales Land ohne eine föderale Kultur. So beschreibt der Politikwissenschaftler Nicolas Bouteca das politische Belgien in seinem Buch „Only in Belgium“ über die Geschichte der belgischen Staatsreformen. Wann die nächste kommen wird, wagt er nicht vorherzusagen. Er zieht eine Vorgehensweise in Schritten vor, aber „es wäre schon gut, wenn wir bis 2030 eine gemeinsame Vision hätten“, schreibt er.
Mit 12.500 Besuchern im Jahr 2023 hat der Schieferstollen in Recht eine neue Höchstzahl erreicht. „Am Anfang hatten wir immer befürchtet, dass die Zahlen zurückgehen, wenn einmal alle den Stollen gesehen haben“, lachen die Verantwortlichen der VoG. Doch das Gegenteil ist der Fall.