Dries Van Langenhove, Gründer der rechtsextremen flämischen Gruppierung Schild & Vrienden ist am Dienstag wegen Verstößen gegen das Gesetz gegen Rassismus und Negationismus zu einer effektiven Freiheitsstrafe von einem Jahr und wegen Verstößen gegen das Waffengesetzes zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem wurden ihm die bürgerlichen Rechte für zehn Jahre aberkannt und er muss 16.000 Euro Geldstrafe bezahlen.
Stolz auf ihre Jugendabteilung ist die Kgl. St.Sebastianus Schützengesellschaft Kettenis. Aber auch sonst bietet der Verein vieles an Tradition, Geselligkeit und Schießsport.
Am Montagabend haben Rettungskräfte den ehemaligen Torhüter von Standard Lüttich, Gilbert Bodart, aus der Maas gerettet. Der Ex-Profi, der 400 Spiele für die „Rouches“ absolvierte, hatte zuvor versucht, sich das Leben zu nehmen.
Das Eupener Strafgericht hat am Montagmorgen unter anderem zwei Urteile wegen Drogenvergehen gefällt. Dabei ging es unter anderem um eine im Mai 2022 entdeckte Cannabisplantage in der Gemeinde Lontzen.
Überraschung in der kalifornischen Wüste: Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic ist beim ATP-Masters in Indian Wells völlig unerwartet in der dritten Runde gescheitert.
Belgische Wirte und Restaurantbesitzer können ihre Waren jetzt auch bei BEES bestellen. Über diesen Online-Shop macht die Brauerei AB InBev 67 Prozent ihres weltweiten Umsatzes.
Zwei Eupener im Alter von 23 Jahren sind am Montag vom Eupener Strafgericht wegen eines florierenden Drogenhandels und der Erpressung eines anderen jungen Mannes, der um 20.000 Euro geprellt wurde, verurteilt worden.
Für die AfD geht es um viel. Das Oberverwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen soll entscheiden, ob die Partei vom Verfassungsschutz mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werden darf.
Anlässlich des Internationalen Frauentags (8. März) hat sich die Nichtregierungsorganisation Mpact (ehemals Taxi Stop) mit dem Mobilitätssystem in Belgien befasst. Die NRO hat in diesem Zusammenhang knapp 200 Studenten befragt, wie die Tageszeitung „La Dernière Heure“ am Dienstag berichtet.
Ein 43-Jähriger aus der Provinz Namur wurde am Montag vom Eupener Strafgericht zu 250 Arbeitsstunden und 2.000 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er nach anfänglichem Leugnen zugegeben hat, beim Hillclimbing 2022 in Andler ein Motorrad gestohlen zu haben. Damit folgte die Richterin der Strafforderung der Staatsanwaltschaft.
Umstrittene Äußerungen von Papst Franziskus zum Ukraine-Krieg lösen abermals massiven Widerspruch aus. Der Vatikan versucht, seine Worte zurechtzurücken.
Eine große Mehrheit der Belgier spricht sich nachdrücklich für mehr erneuerbare Energien aus. Interessanterweise wünscht sich aber auch fast jeder zweite Belgier, dass die Regierung auf neue Kernkraftwerke setzt.
An der Universität Antwerpen ist es Forschern gelungen, die hinter den Corona-Impfstoffen stehende Technologie erfolgreich gegen Krebstumore einzusetzen. Tests mit zweihundert Patienten zeigen vielversprechende Ergebnisse und könnten neue Möglichkeiten im Kampf gegen die Krankheit bieten, wie die flämische Tageszeitung „Het Nieuwsblad“ am Dienstag berichtet.
Die Tierschutzorganisation Gaia zieht gegen die Region Brüssel-Hauptstadt vor Gericht, um ein Verbot des Schächtens – des rituellen Schlachtens ohne Betäubung – durchzusetzen. Dies teilte Gaia am Dienstag in einem Schreiben mit.
Auch in Belgien hat der Ramadan 2024 begonnen. In Antwerpen veranstaltete der belgisch-türkische Dachverband Fedactio zum Start zum 14. Mal in Folge ein großes Fastenbrechen. Ehrengast war dieses Mal Premierminister Alexander De Croo (Open VLD).
Die Zahl der Menschen mit einer Beeinträchtigung, die in der föderalen Regierung beschäftigt sind, ist auf 1,44 Prozent gestiegen. Das teilte die föderale Ministerin für den öffentlichen Dienst, Petra De Sutter (Groen), am Dienstag mit.
Im November will Donald Trump erneut bei der US-Präsidentschaftswahl antreten. Anstehende Prozesse will er deswegen mit allen Mitteln verzögern – jetzt auch einen in New York.
Die Arbeitsgruppe Kultur der Großregion hat einen Aufruf gestartet, der zur Einreichung schriftlicher Beiträge zum Thema „Schicksal(e) der Großregion“ einlädt. Der Aufruf zielt darauf ab, den „Werdegang einer bekannten oder unbekannten Person oder Gruppe aus der Großregion“ zu beleuchten, die in den letzten drei bis vier Jahrzehnten eine prägende Rolle in der Entwicklung der Großregion gespielt hat.