Die Inbetriebnahme der neuen Lütticher Tram verzögert sich erneut. Wie die wallonische Transportgesellschaft TEC am Donnerstag mitteilte, ist der 15. April 2025 nun als neuer Starttermin festgelegt. Ursprünglich war der Beginn des kommerziellen Betriebs für den 31. Januar 2025 geplant.
Fast ein Drittel aller Büroangestellten (28,5 Prozent) leidet unter zu trockener oder verschmutzter Luft am Arbeitsplatz, während rund jeder Fünfte (18,7 Prozent) sich über mangelnde Frischluft beklagt. Dies geht aus einer Umfrage des HR-Dienstleisters Attentia unter mehr als 22.800 Beschäftigten in Belgien hervor, die täglich an einem Computer oder Bildschirm arbeiten. Auffällig: Frauen sind nahezu doppelt so häufig betroffen wie Männer.
Die Briten halten sich bedeckt in der Frage, wie die Ukraine ihre Marschflugkörper im Abwehrkampf gegen Russland einsetzen darf. Moskau zumindest bestätigt jetzt, dass die Raketen eingesetzt wurden.
Die maskierten Meister des Nu-Metal sind zurück: Slipknot wird als Headliner am zweiten Tag des Graspop Metal Meeting 2025 die Bühne in Dessel zum Beben bringen. Das gaben die Veranstalter am Mittwoch bekannt.
Jeder Abgeordnete hat das Recht, einem Mitglied der Regierung eine mündliche Frage zu stellen, um präzise Informationen zu einem bestimmten Sachverhalt im Zuständigkeitsbereich der Deutschsprachigen Gemeinschaft oder zu konkreten Aspekten der Regierungspolitik zu erhalten.
Die Städte Mons, Lüttich und Charleroi stehen bei der belgischen Bank Belfius vor verschlossenen Türen, wenn es um direkte Finanzierungsanfragen geht. Das berichten die Zeitungen „L’Echo“, „Le Soir“ und „De Tijd“. Die Bank begründet ihre Entscheidung mit finanziellen Kriterien, aber insbesondere in Mons soll auch die politische Konstellation eine Rolle gespielt haben.
Die Polizeizone Weser-Göhl hatte am Mittwoch alle Hände voll zu tun: Gleich mehrere Vorfälle beschäftigten die Einsatzkräfte – vom dreisten Betrug an einem Senior bis hin zu einem Unfall unter Alkoholeinfluss.
Wer schon immer von einer Rolex am Handgelenk oder einer Patek Philippe in der Uhrenkollektion geträumt hat, sollte jetzt die Website der Fin Shop, dem virtuellen Verkaufsportal des Finanzministeriums besuchen. „Wir versteigern exklusive Handtaschen, Schmuck und Luxusuhren, die speziell für die Jahresendzeit aufbewahrt wurden“, erklärt Sprecher Francis Adyns gegenüber der Zeitung „Het Belang Van Limburg“.
Fahrerfluchten nach Verkehrsunfällen werden in Belgien immer häufiger. Laut aktuellen Zahlen des Instituts für Verkehrssicherheit VIAS gab es 2023 landesweit 4.799 Unfälle mit Fahrerflucht – ein Anstieg um 9 Prozent im Vergleich zu 2014, als noch 4.400 solcher Fälle registriert wurden. Dies bedeutet, dass hierzulande jede Woche durchschnittlich 92 Unfälle mit Fahrerflucht stattfinden.
Zu viele Zahlen sollte man vermeiden, lernt man als Journalist. Sie überfordern schnell den Leser. Auf der anderen Seite sind Zahlen Fakten. Und die verlieren gerade den Kampf gegen Emotionen und Interpretationen. Dabei könnte einem wirklich schwindlig werden bei den Milliardenbeträgen, mit denen gerade jetzt auf einem Klimagipfel oder dem der G20 hantiert wird.
Der Bürgerrat der Deutschsprachigen Gemeinschaft lädt die Bevölkerung ein, aktiv an der Gestaltung politischer Diskussionen teilzunehmen. Nach mittlerweile sechs Bürgerversammlungen soll im Herbst 2025 eine weitere stattfinden. Um ein relevantes und breit abgestütztes Thema für diese Versammlung zu finden, hat der Bürgerrat einen öffentlichen Themenaufruf gestartet.
Relevant, wie eh und je, präsentiert das Aachener Das-Da-Theater eine ebenso erschreckende wie beeindruckende Neuinszenierung des Klassikers „Die Welle“ von Morton Rhue. Dabei wird das Schauspiel ins Hier und Jetzt katapultiert und spielt an einer fiktiven Aachener Schule.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zahlen in der Wallonie im Vergleich zu ihren flämischen Pendants bis zu 21 Prozent mehr für Energie. Diese signifikanten Unterschiede wurden nun durch eine Analyse der Energieaufsichtsbehörde CREG aufgedeckt. Es stellen sich Fragen zur regionalen Wettbewerbsfähigkeit im Süden des Landes.
Die angespannte Lage in belgischen Gefängnissen hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Mit 12.777 Inhaftierten bei einer Kapazität von nur 11.020 Plätzen sind die Haftanstalten des Landes überfüllt wie nie zuvor. Fast 200 Gefangene müssen derzeit auf dem Boden schlafen. Vor diesem Hintergrund hat die Föderalregierung nun reagiert: Eine neue Richtlinie sieht vor, dass Straftäter mit Haftstrafen von maximal fünf Jahren vorerst nicht inhaftiert werden. Diese Maßnahme soll kurzfristig die Situation entschärfen.
Auch der Offizielle Supporterclub Thierry Neuville (OTNSC) hofft, am frühen Sonntagmorgen des 24. November beim Public Viewing in Deidenberg zum Finale der Rallye-WM 2024 in Japan mit vielen Fans den ersten WM-Titel des St.Vither Hyundai-Werksfahrers feiern zu könnnen.
Während in Ostbelgien die ersten Schneeflocken fallen, bereiten sich mit den aus Elsenborn stammenden Thierry Langer und Marek Mackels zwei ostbelgische Biathleten auf den Start der Weltcup-Saison vor. In einer Woche findet in Finnland der Auftakt statt.
Die Aufklärungseinheit der belgischen Armee organisiert bis zum 29. November eine internationale Übung zwischen Neufchâteau und Elsenborn. Rund 600 Streitkräfte aus den Benelux-Staaten und Frankreich sind dabei. In diesem Rahmen sind die Beteiligten im öffentlichen Raum unterwegs.
Belgien rangiert im diesjährigen internationalen Klimaschutzindex auf Platz 35 von 60 und bleibt damit im unteren Mittelfeld. Zwar konnte das Land im Vergleich zum Vorjahr vier Plätze gutmachen, doch die Gesamtnote bleibt unzureichend. Insbesondere in den Bereichen erneuerbare Energien, Klimapolitik und Energieverbrauch schneidet Belgien schlecht ab.