Die in Aubel ansässige Brauerei Val-Dieu wird Ende April ein ganz besonders Bier auf den Markt bringen: das Bourbon. Dahinter verbirgt sich ein Gerstensaft mit einem Alkoholgehalt von 13,7 %.
Afrikas bevölkerungsreichster Staat Nigeria hat als erstes Land der Welt einen 5-in-1-Impfstoff gegen Meningitis, auch Hirnhautentzündung genannt, eingeführt.
Der Landesflughafen in Zaventem hat am Freitagmittag gegen kurz nach 13 Uhr zum ersten Mal die norwegische Regionalairline Widerøe begrüßt. Wie üblich wurde der Jungfernflug kurz nach der Landung von der Flughafen-Feuerwehr nass gesprüht.
Yield Sec, ein auf Glücksspiele spezialisiertes Forschungsunternehmen, hat im letzten Jahr hierzulande insgesamt 2.214 illegale Glücksspiel-Websites gezählt. Das sind 1.714 mehr, als von der belgischen Glücksspielkommission auf die schwarze Liste gesetzt und gesperrt wurden, schreibt die Tageszeitung „Het Laatste Nieuws“.
Ein Nachmittag in einem belebten Einkaufszentrum wird plötzlich zum Alptraum: Ein Mensch sticht auf mehrere Personen ein. Die Polizei ist schnell vor Ort, der mutmaßliche Täter stirbt.
Am Samstagvormittag stellte die Sozialistische Partei Ostbelgien (SP) ihre Kandidaten für die anstehenden Regional-, Kammer-, Europa- und PDG-Wahlen am 9. Juni 2024 vor. Listen mit 15 Männer und 16 Frauen, „die aus der Mitte der Gesellschaft kommen“ und „Ostbelgien gemeinsam bewegen“ wollen.
Bei der belgischen Post (Bpost) wird am Samstag gestreikt. Im Zuge der spontanen Protestaktion kann es landesweit zu Problemen bei der Zustellung von Briefen, Zeitungen & Co. kommen. Dazu aufgerufen haben die christliche und die sozialistische Gewerkschaft.
Der Fernsehsender „BabyTV“, der auch in Belgien ausgestrahlt wird, hat ungewollt russische Propaganda verbreitet. Das schreibt die Tageszeitung „De Standaard“ unter Berufung auf Angaben des flämischen Telekommunikationsanbieters Telenet.
Wenn es um den Nahostkonflikt geht, wird die Diskussion sehr schnell unversöhnlich. Das Thema polarisiert und hat das Potenzial, gesellschaftliche Gruppen, ja sogar Freunde und Familien zu spalten. Es scheint so, als müsse man unbedingt Partei ergreifen, als sei es nicht möglich, Verständnis für beide Seiten aufzubringen. Das bemerkt man auch an dem sprachlichen Minenfeld, auf dem man plötzlich steht, wenn es um Israel und Palästina geht.
Im ohnehin schon gebeutelten Nahen Osten dreht seit dem Terroranschlag der Hamas im Oktober 2023 wieder die Spirale der Gewalt – mit katastrophalen Folgen für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen. Unter der Situation leiden auch palästinensische Familien in Ostbelgien. Um ein Zeichen gegen Hass zu setzen, findet am kommenden Mittwoch (17. April) ein Informationsabend in Eupen statt.
Vor sieben Jahren hatte er als Solokünstler sein Glück versucht, mittlerweile umrahmt ihn ein eingespieltes Team: Michiel Libberecht. Der 30-jährige Frontmann der Band Mooneye, den mittlerweile viele Indie-Liebhaber in der belgischen Szene kennen und schätzen, tritt Ende Mai beim Eupen Musik Marathon auf. Vorab tourt die Formation noch durch Deutschland. Im Interview mit dem GrenzEcho blickt der Flame auf den Auftritt in der Weserstadt, schaut auf die Anfänge zurück und wagt einen Blick in die Kristallkugel.
„Seit dem Spiel gegen Walhorn ist bei uns wieder mehr Feuer drin“, sagt Oudler-Trainer Manuel Mutsch: „Es ist ein Gefühl wie vor einem Jahr. Damals haben wir um den Titel gespielt, nun mischen wir im Pokal mit. Das ist natürlich eine super Sache für die Jungs.“
Das Titelrennen der 1. Division ist schon nach zwei Spieltagen wieder komplett offen. Mit Union Saint-Gilloise, dem RSC Anderlecht, Club Brügge und dem KRC Genk mischen (wieder) vier Teams mit.
Im Mai geht in Belgien der „Buddy Deal“ in eine neue Runde. Dahinter verbirgt sich eine Kampagne der Stiftung gegen Krebs, um möglichst viele Menschen zu ermutigen und zu unterstützen, mit dem Rauchen aufzuhören.
Erstmals in der US-Geschichte sitzt in einem Strafprozess ein Ex-Präsident auf der Anklagebank. In dem mit Spannung erwarteten Schweigegeld-Verfahren droht Trump bei Verurteilung sogar Gefängnis.
Roland Duchâtelet, Eigentümer von Fußball-Erstdivisionär Sint-Truiden, will das vereinseigene Stayen-Stadion ausbauen. Wie die flämische Tageszeitung „Het Belang van Limburg“ schreibt, hat der 77-jährige Geschäftsmann einen entsprechenden Bauantrag eingereicht.