Die Einnahmen aus der Quellensteuer auf Kapitalerträge, einer Steuer auf Dividenden und Zinserträge, sind in den ersten elf Monaten des Jahres 2024 um 1,6 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 32% auf 6,6 Milliarden Euro.
Die Ultramarathonläuferin Hilde Dosogne (55) hat am Dienstagnachmittag ihren letzten von 366 aufeinanderfolgenden Marathons in diesem Jahr an der Watersportbaan in Gent beendet. Die Extremsportlerin aus dem ostflämischen Lochristi lief im Schaltjahr 2024 jeden Tag einen Marathon und brach bereits im Mai den Weltrekord mit ihrem 151. Marathon.
Die UN-Organisation bemängelte die Zusammenarbeit mit China. Diese Behauptungen weist Peking zurück. Das könnte auch an Chinas Sicht auf die Herkunft des Virus liegen.
Die Notrufnummer 1722 für nicht lebensgefährliche Einsätze ist am Dienstag vom föderalen Innenministerium aktiviert worden, nachdem das Königliche Meteorologische Institut (KMI) eine entsprechende Wetterwarnung herausgegeben hatte.
Am Dienstagmorgen wurde in Kortrijk ein Mann bei einem schweren Wohnhausbrand verletzt. Dies bestätigte Bürgermeisterin Ruth Vandenberghe. Auch seine zwei Kinder befanden sich im Haus, blieben jedoch unverletzt. Das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht werden, die Feuerwehr musste zunächst jedoch noch Nachlöscharbeiten durchführen.
Der Wolf breitet sich in NRW offenbar langsam weiter aus. In der Eifel wurde jetzt ein neues Wolfsgebiet ausgewiesen. Das sesshafte Tier stammt aus einem Wolfsrudel in Belgien.
Der Berufsverband der vereidigten Übersetzer und Dolmetscher (BBVT) hat die kommende Föderalregierung aufgefordert, ein angemessenes Budget für die Justiz zu gewährleisten.
Die Wallonische Region wird vom 7. bis 10. Januar 2025 mit einer Rekordzahl von 22 Start-ups und KMUs bei der Elektronikmesse „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas vertreten sein.
Sonderausstellungen bringen viel Publikum in die Museen in NRW. Die Folgen der Corona-Pandemie, als die Häuser zeitweise schließen oder Besuche regulieren mussten, sind vorbei.
Silvester 2024 ist vorbei, 2025 steht an: Doch ausgelassene Vorfreude kommt bei manchen gar nicht mehr auf. Furcht vor Krawallen bestimmt hier und da die Silvesterdebatten. Weltweit wird aber auch viel gefeiert.
Yoon Suk Yeol könnte der erste Präsident Südkoreas werden, der im Amt festgenommen wird. Die Strafverfolgung hatte einen Antrag dafür eingereicht. Doch die Ermittler könnten vor einer Hürde stehen.
Seit dem Jahreswechsel 1999/2000 sind 25 Jahre vergangen. Also ist ein Vierteljahrhundert seit dem Jahrhundert- und Jahrtausendwechsel vorüber – oder etwa nicht? Eine Reise ins Reich der Mathematik.
Heute Abend ist 2024 vorbei. Das Ende eines Jahres wird von Rückblicken bestimmt, wie sie auch das GrenzEcho in diesen Tagen bietet. In der heutigen Ausgabe präsentieren wir auf sechs Seiten die Bilder zu den Themen des vergangenen Jahres aus internationaler, nationaler und ostbelgischer Sicht.
Trump droht China, Mexiko und Kanada mit Zöllen. Doch die Einfuhrabgaben könnten zum Bumerang für die US-Wirtschaft und zum Desaster auch für deutsche Firmen werden. Besonders betroffen: die Autobranche.
Würde das Jahrhundert-Hochwasser von 2021 wieder auftreten, wären die Konsequenzen mehr als drei Jahre danach nahezu die gleichen, sagt Professor Holger Schüttrumpf. Der Direktor des Instituts für Wasserbau und Wasserwirtschaft an der RWTH Aachen fordert im Gespräch, den Schutz endlich signifikant zu verbessern.
Den Jahresrückblick zu gestalten, ist auch in diesem Jahr eine herausfordernde Aufgabe gewesen. Weitere zwölf Monate, geprägt von Krisen und Veränderungen, liegen hinter uns. Das beherrschende Thema war zweifellos die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten, der im vergangenen Jahr entfacht wurde. Die Spirale der Gewalt hat sich noch weiter zugespitzt, ohne dass eine Lösung in Sicht wäre. Das Maß an Menschenverachtung, mit dem der Krieg geführt wird, ist atemberaubend.
Die AS Eupen beendet ein Jahr mit mehr Tiefen als Höhen und deutlich näher am Tabellenkeller der Challenger Pro League als geplant. Ein A bis Z zu den letzten zwölf Monaten am Kehrweg.
Die Winter-Transferphase bietet allen Clubs die Chance, noch mal personell nachzulegen. In der Bundesliga buhlen Vereine um einen deutschen Legionär, im Ausland könnte Man City auf Einkaufstour gehen.