Belgien hat ein neues Mitglied im „100er-Klub“: Kevin De Bruyne darf sich heute beim Testspiel gegen Montenegro (20.30 Uhr) feiern lassen. Mit ihm freuen sich die Roten Teufel über das Comeback ihres Kapitäns.
Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre wird der ostbelgische Musikverband Födekam Ostbelgien auch in diesem Jahr sein traditionelles „Play-In“ ausrichten.
In der Gemeinde Amel entsteht ein Höhenradweg durch den Ommerscheider Wald. Die Arbeiten zwischen Wallerode und Honsfeld werden in vier Etappen durchgeführt. Der Ausbau des ersten Teilstücks in Wereth hat begonnen.
„Wir wollen Spa-Francorchamps für den Motorradsport zurückerobern“: Dieses ehrgeizige Anliegen haben sich Rennstreckendirektor Amaury Bertholomé und der Ausrichter der 8h Spa Motos, Claude Michy (PHA), am kommenden Wochenende (7./8. Juni) auf die Fahnen geschrieben.
In Sachen CO2-Ausstoß rangiert Belgien weltweit unter den Top 10 und lässt dabei sogar die USA und Australien hinter sich. Auffallend ist vor allem, dass hauptsächlich vermögende Belgier für die schlechte Klimabilanz verantwortlich sind.
Acht von zehn Belgiern würden gerne vor ihrem 65. Geburtstag in Rente gehen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten, aber in der Praxis tun dies nur vier von zehn. Auffallend ist, dass bei den Selbstständigen der Anteil der Frührentner deutlich höher ist als bei den Arbeitnehmern.
Anfang August sollen in Theux die Abrissarbeiten der Häuser in der rue les Forges sowie des ehemaligen Schwimmbades beginnen. Die Bauten waren bei der Flutkatastrophe im Juli 2021 schwer getroffen worden.
Auf die Besitzer eines Wohnhauses in der Gemeinde Bütgenbach dürften erhebliche Kosten zukommen. Das kristallisierte sich bei einer Sitzung des Eupener Strafgerichts am Montagmorgen heraus. Spätestens seit einem Ortstermin, an dem alle Prozessparteien teilnahmen, steht fest, dass die Bauherren erhebliche unerlaubte Niveauveränderungen vorgenommen haben, die sich nachteilig auf mindestens ein Nachbargrundstück auswirken.
Die Gemeinden Rendeux (66,2% der Käufer aus Flandern), Manhay (37,5%) und Vresse-sur-Semois (37,3%) waren im letzten Jahr die beliebtesten Gemeinden für flämische Immobilienkäufer, wie aus dem „Baromètre des Ardennes“ hervorgeht, das am Dienstag von Fednot, dem Verband des Notariats, veröffentlicht wurde.
Es wird ernst für die Politikerinnen und Politiker, die zukünftig (oder weiterhin) die Deutschsprachige Gemeinschaft führen wollen. Am kommenden Sonntag steht die Wahl an, und der Wahlkampf befindet sich in seiner heißen Phase. Doch zuvor werden das GrenzEcho und der BRF sechs Spitzenkandidaten für das Parlament der DG und die Ziele ihrer Parteien noch einmal genau unter die Lupe nehmen – bei einer live ausgestrahlten Wahldebatte Mittwochabend, um 20 Uhr, im Triangel St.Vith.
Die belgische Nationalmannschaft bereitet sich in Tubize auf die Europameisterschaft in Deutschland vor. Vor dem ersten von zwei Testspielen (Mittwoch, 20.30 Uhr gegen Montenegro) erhielt die Mannschaft hohen Besuch.
Der Titelverteidiger ist raus. Eine Knieverletzung zwingt den serbischen Tennisstar zur Aufgabe bei den French Open. Davon profitiert sein Gegner - und der neue Weltranglistenerste Jannik Sinner.
Bei der Parlamentswahl in Indien hat sich die Partei des amtierenden Premierministers Narendra Modi zum Sieger erklärt. Die Menschen im Lande hätten seiner Regierungskoalition „zum dritten Mal in Folge ihr Vertrauen ausgesprochen“, schrieb Modi am Dienstagabend (Ortszeit) auf der Plattform X.
Seit fast einem Jahr hat Patricia Janssens ihren Lebensmittelpunkt nach Elsenborn verlagert, seit Mitte März arbeitet sie als Heimleiterin im St. Elisabeth-Haus St.Vith. Die 59-Jährige bringt viel Erfahrung mit: In Flandern hat sie in verschiedenen Funktionen für eine Gruppe gearbeitet, die insgesamt über 80 Seniorenheime verwaltet.
Der Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ präsentiert seinen neuen Film „Die Vennbahn”. Der 106-minütige Film von Walter Langer, Hugo Lampertz und Klaus-Dieter Klauser ersetzt den seit 2008 bestehenden Film „Der Zug kommt“. Am kommenden Wochenende wird er im Kino Corso gezeigt.
Das Eupener Strafgericht hat sich am Montag mit dem Fall eines 33-Jährigen aus der Gemeinde Bütgenbach beschäftigt, den eine Kombination aus Drogen- und Spielsucht zu zahlreichen Straftaten veranlasste. Dazu gehören Diebstähle, Computerbetrug mit gestohlenen Bankkarten, aber auch das Fälschen von ärztlichen Bescheinigungen. „Das war der Tiefpunkt meines Lebens”, sagte der in vollem Umfang geständige Angeklagte, gegen den die Staatsanwaltschaft insgesamt 300 Arbeitsstunden und 9.200 Euro Geldstrafe forderte. Zudem stehen rund 2.200 Euro Schadensersatzforderungen im Raum.