In Petit-Thier (Vielsalm) ist eine 49 Jahre alte Frau von einem Pkw überfahren und tödlich verletzt worden. Das hat die Staatsanwaltschaft Marche am Donnerstag bestätigt.
Zeitarbeit, mancherorts auch als Leiharbeit oder Interimsarbeit bezeichnet, ist in Belgien für viele Beschäftigte ein Sprungbrett in eine dauerhafte Anstellung. Eine aktuelle Analyse der Branchenvereinigung Federgon, durchgeführt vom Forschungsinstitut HIVA der KU Leuven, zeigt, dass 69,4 Prozent der Zeitarbeiter, die 2014 in der Branche begonnen haben, fünf Jahre später eine feste Stelle außerhalb der Zeitarbeitsbranche oder eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen haben.
Zwischen Mittwoch, 16:30 Uhr, und Donnerstag, 8 Uhr, kam es auf einer öffentlichen Baustelle im Bereich Käskorb in Kelmis zu einem dreisten Kupferdiebstahl.
Das Urteil ist gesprochen, aber es wird überprüft. Nach der Verurteilung einer 66 Jahre alte Frau zu zehn Jahren Haft hat ihr Verteidiger Revision eingelegt.
In Belgien leben zwischen 30.000 und 40.000 Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Diese Erkrankungen, zu denen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa gehören, sind ernsthafte chronische Entzündungen des Verdauungstraktes. Anlässlich des nationalen CED-Tages am 22. Oktober machen Patientenorganisationen wie die CCV und Crohn-RCUH gemeinsam mit der Forschungsgruppe Belgian IBD Research and Development (BIRD) auf die besonderen Herausforderungen der Betroffenen aufmerksam.
„Führerscheinfreie“ Fahrzeuge, die sogenannten Leichtfahrzeuge, bergen ein deutlich höheres Risiko für schwere Verletzungen bei Unfällen. Laut einer neuen Studie des Instituts für Straßenverkehrssicherheit Vias ist die Wahrscheinlichkeit, bei einem Unfall schwer verletzt zu werden, für Insassen dieser Mini-Autos sechsmal höher als bei herkömmlichen Fahrzeugen.
In der DG sehen sich Migrantinnen und Migranten oft mit erheblichen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt konfrontiert. Sprachbarrieren, die Anerkennung von im Ausland erworbenen Diplomen und strukturelle Diskriminierung spielen dabei zentrale Rollen. Dies zeigt sich besonders deutlich in den Erfahrungsberichten, die in der Broschüre „Wege zum Arbeitsmarkt: Migrant*innen in Ostbelgien berichten“ von Info-Integration des Roten Kreuzes in Eupen zusammengefasst wurden.
In der vergangenen Woche wurden landesweit Webseiten lahmgelegt. Die Verantwortlichen der Gemeinden Büllingen und St.Vith sowie ein Informatiker erklären, was genau passiert ist, weshalb die Bürger sich keine zu großen Sorgen machen sollten und wie sie ihre Internetseiten zukünftig besser schützen wollen.
Gestern Abend stärkte Trainer Damien Warrimont seine Walhorner noch mit Wraps, heute steht die weiteste Ausfahrt der Saison an: In Oudler erwartet den Tabellenzweiten ein Gegner zwischen Genie und Wahnsinn.
Die KTSV-Damen haben am Mittwoch das Nachholspiel gegen Overpelt gewonnen (21:18) und könnten mit einem weiteren Sieg am Samstag (17.30 Uhr) gegen Uilenspiegel die alleinige Tabellenspitze für sich beanspruchen. Die Favoritenrolle liegt klar bei den Weserstädterinnen, doch fällt mit Nolwen Dattolico eine Schlüsselspielerin aus.
Die Art und Weise, wie Belgier ihre Zahlungen abwickeln, befindet sich im Wandel: Digitale Zahlungsmethoden gewinnen zunehmend an Bedeutung, während das Bargeld immer mehr an Relevanz verliert. Dieser Trend wird zunehmend beschleunigt. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 35 % der Landsleute bereits mindestens einmal pro Woche eine Bezahl-App nutzen, davon acht Prozent täglich. Mit der bevorstehenden Einführung der digitalen Bezahl-App Wero wird sich dieser Trend vermutlich noch verstärken. Verbraucher ohne digitale Kompetenzen werden noch mehr abgehängt.
„Movie Symphony“ heißt es am Samstag, 23. November, im St.Vither Triangel. Das Euro Symphonic Orchestra und der Kiwanis-Club St.Vith-Eifel präsentieren an diesem Abend ein symphonisches Konzert mit einer Auswahl der besten Filmmusik der Kinogeschichte.
Die geschäftsführende Innenministerin Annelies Verlinden (CD&V) weist die gegen sie erhobenen Vorwürfe der Zensur scharf zurück. Diese wurden nach einem Artikel erhoben, der am Mittwoch in den Printprodukten von „Sudinfo“ veröffentlicht wurde. Verlinden fordert „Gelassenheit in der Berichterstattung und Respekt für die Rechte jeder Person“.
Die kleine Erfolgsserie des KSC Lontzen ist gerissen. Nach drei Spielen in Folge ohne Niederlage kassierten die Schwarz-Roten am Donnerstagabend ein 1:2 gegen Trois-Ponts. Und das, obwohl Tom Strumphler für den perfekten Start gesorgt hatte.
Am Donnerstag ist in Prag die Rallye Zentraleuropa (CER) gestartet. Nach zwei Prüfungen führt Sébastien Ogier. WM-Favorit Thierry Neuville aus St.Vith, vorerst Zweiter im Klassement, ist begeistert, dass viele Fans aus der Heimat ihn bei der CER anfeuern. Doch in Sachen Titel will er nichts übers Knie brechen.
Knapp 200 Kilometer müssen die Herren des HC Eynatten Raeren an diesem Samstagabend zurücklegen, um ihr Auswärtsspiel zu bestreiten. Denn an diesem Wochenende reist die Mannschaft um Benjamin Deutz nach Tournai. Dort werden sie vom Tabellenvierten EHC Tournai empfangen.
Im vergangenen Jahr stellten 3.249 Palästinenser in Belgien einen Asylantrag. In den ersten neun Monaten dieses Jahres seien bereits 3.790 Anträge registriert worden, schreibt die Zeitung „De Standaard“ in ihrer Donnerstagsausgabe.
Die Zahl der in den ersten neun Monaten des Jahres in Belgien verkauften Immobilien ist um 1,2 Prozent gesunken, während sowohl die Preise für Häuser (+2,1 %) als auch für Wohnungen (+1,5 %) gestiegen sind. Das geht aus dem jüngsten Barometer der Notare hervor, das am Donnerstag vorgestellt wurde. In den Augen des Verbandes belgischer Notare (Fednot) erholt sich der Immobilienmarkt langsam.
Die rund 20.000 Nutzer der Bezahl-App Bonsai müssen sich nach einer Alternative umsehen, denn das belgische Bezahlunternehmen stellt die Anwendung ein. Dies berichtet die Wirtschaftszeitung „De Tijd“.
Die PFF/MR wird der dritte Partner der CSP-OBL-Mehrheit im Eupener Rathaus in der Legislaturperiode 2024-2030. Das haben die Verhandlungsführer Thomas Lennertz, Nicolas Pommée und Lucas Reul am späten Mittwochabend mitgeteilt. Zuvor hatten sich alle drei Fraktionen in Mitgliederversammlungen zum Abschluss dieser Koalition beraten.