Am Steuer des Pkw soll der Ehemann der Frau gesessen haben. Nach Angaben der Tageszeitung „L’Avenir du Luxembourg“ soll sich die Tragödie bereits am vergangenen Wochenende, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, ereignet haben.
Das Ehepaar befand sich demnach auf dem Rückweg von einer Party, als es vor dem gemeinsamen Haus aus bislang unerklärlichen Gründen zu dem Drama kam. Der Ehemann wurde zu den Umständen des Unglücks befragt. Er wurde angeklagt, aber wieder freigelassen.
Die Staatsanwaltschaft Luxemburg bestätigte am Donnerstag, dass „ein Verdächtiger vom Untersuchungsrichter wegen vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolge ohne Tötungsabsicht angeklagt und unter Einhaltung von Alternativmaßnahmen zur Untersuchungshaft freigelassen wurde“. Der Verdächtige sei „nicht vorbestraft“.
Diese Tatbestandsmerkmale können auch bei einem Unfall verwendet werden. Die Staatsanwaltschaft möchte sich nicht weiter zu den Umständen des Falls äußern. Die Ermittlungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Der Autopsiebericht soll Klarheit über die Umstände des Todes der Frau bringen.(red/arco)

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