Gesamtweltcup-Spitzenreiter Sturla Holm Laegreid hat in Antholz einmal mehr seine Topform unter Beweis gestellt und bei der WM-Generalprobe ein weiteres Machtsignal an die Konkurrenz gesendet. In der Verfolgung blieb der Norweger am Sonntagnachmittag fehlerfrei.
Während Sébastien Ogier einmal mehr in Monte Carlo seine Arme hochreißt, landet Thierry Neuville zum Auftakt in die Rallye-Weltmeisterschaft auf dem sechsten Rang.
Die AS Eupen hat am Samstagabend in der Elindus Arena eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle durchlebt: Nach einer 0:2-Führung beim Spitzenreiter Zulte Waregem mussten die „Pandas“ schlussendlich eine 3:2-Pleite verdauen. Brisant: Die Eupener mussten bei dem Auswärtsspiel zudem zwei Rote Karten verdauen. Nach der fünften Pleite in Folge werden die Sorgenfalten von AS-Cheftrainer Selimbegovic größer.
Die acht Abiturienten und Abiturientinnen aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft, die im diesjährigen Rhetorika-Finale ihre Redekunst unter Beweis stellen werden, stehen fest. 42 Kandidaten traten am Samstag bei der Vorentscheidung im Triangel in St.Vith an. Aufgrund der großen Anzahl an Teilnehmern erfolgte auch in diesem Jahr eine Aufteilung in zwei Gruppen. Die Herausforderung bestand darin, innerhalb von drei Minuten eine fesselnde Rede zu präsentieren.
Das Festival Voodoo Village in Grimbergen feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen mit einer besonderen Überraschung: Erstmals erstreckt sich das elektronische Musikfestival über drei Tage, vom 12. bis 14. September 2025, und bietet damit noch mehr Raum für musikalische Entdeckungen und unvergessliche Erlebnisse.
Wieder ein tödlicher Unfall im Radsport: Eine italienische Nachwuchsrennfahrerin stirbt beim Straßentraining. Ein Auto erfasst sie beim Überholen. Nun äußert sich die Familie.
Aschaffenburg gedenkt des getöteten Zweijährigen und des Mannes, der starb, als er Kinder retten wollte. Geistliche und Politiker finden dabei auch warnende Worte.
Der deutsche Fußball-Rekordmeister liefert beim SC Freiburg einen glanzlosen Auftritt, der trotzdem alle glücklich macht. Ein paar Personalien geben Hoffnung für die weiteren Aufgaben.
Alexander Zverev hat den ersten deutschen Grand-Slam-Titel im Männer-Einzel seit Boris Becker 1996 verpasst. Der 27 Jahre alte Hamburger verlor im Finale der Australian Open auch sein drittes Endspiel bei einem der vier wichtigsten Tennis-Turniere. Mit 3:6, 6:7 (4:7), 3:6 musste sich Zverev dem favorisierten Italiener Jannik Sinner klar geschlagen geben.
Die Bauarbeiten für ein neues, hochmodernes Logistikzentrum der belgischen Eisenbahngesellschaft (SNCB) haben in Mechelen, direkt hinter dem Bahnhof, begonnen. Bis 2027 soll das bestehende Lager vollständig durch ein technologisch fortschrittliches und automatisiertes Gebäude ersetzt werden.
Im Kampf um den Klassenerhalt in der Challenger Pro League hat die AS Eupen einen neuen Stürmer verpflichtet. Philip Ejike kommt auf Leihbasis und bis zum Saisonende vom bulgarischen Zweitligisten Montana.
Die belgische Baubranche steht vor schwierigen Monaten: Vier von zehn Bauunternehmen erwarten laut dem jüngsten Barometer der flämischen Vereinigung Bouwunie einen Rückgang des Arbeitsvolumens in den kommenden Monaten. Dies ist Ausdruck einer anhaltend negativen Entwicklung, wie Bauunie-Geschäftsführer Jean-Pierre Waeytens erklärt: „Das sinkende Arbeitsvolumen und die schrumpfende Rentabilität setzen das Vertrauen unserer Bauunternehmer zunehmend unter Druck.“
Mit Trommeln und Plakaten ziehen Zehntausende Menschen durch Köln, um gegen rechts zu demonstrieren. Der Protest der Teilnehmer richtet sich nicht nur gegen die AfD, sondern auch gegen CDU-Chef Merz.
Standard Lüttich hat sich die Dienste eines Ex-AS-Spielers gesichert: Die „Rouches“ nehmen den ivorischen Mittelfeldspieler Lazare Amani auf Leihbasis unter Vertrag. Der 26-Jährige wird für den Rest der Saison von der Royale Union Saint-Gilloise in die „Cité Ardente“ verliehen.
Bei den belgischen Bahnradmeisterschaften am Samstag in Gent sorgte die 20-jährige Hélène Hesters für eine Sensation: In der neu eingeführten 4-Kilometer-Einzelverfolgung der Frauen stellte sie mit einer Zeit von 4:42,154 Minuten einen neuen Weltrekord auf. Sie unterbot damit die erst eine Woche zuvor von der Französin Marion Borras aufgestellte Bestmarke von 4:42,730 Minuten.
Im Gazastreifen und im Libanon schweigen derzeit die Waffen. Doch die Abkommen stehen auf wackligen Füßen. US-Präsident Trump sorgt derweil mit Vorschlägen zum Umgang mit Gaza für Aufsehen.
Faire und freie Wahlen gibt es in Belarus nicht. Machthaber Lukaschenko will fünf weitere Jahre an der Spitze des Landes bleiben. Dabei wächst seine Abhängigkeit von Russland.
Das Grauen des Holocaust wirklich zu verstehen, fällt heute schwer. Aber wegsehen ist keine Option, findet nicht nur die Überlebende Margot Friedländer. Sie hat eine starke Botschaft.