Erstmals stellt sich Kamala Harris einem Fernsehinterview des konservativen US-Senders Fox News. Vom ersten Moment an geht es zur Sache - ganz anders als bei vorigen Interviews.
Am kommenden Sonntag, 20. Oktober, feiert der aus Crombach stammende Seelsorger Hermann Pint in der Rocherather Pfarrkirche sein diamantenes Priesterjubiläum.
Die Brauerei Martens aus Bocholt in Limburg hat die Übernahme der United Dutch Breweries (UDB) von der Investmentgesellschaft Gimv bekannt gegeben. Für das Unternehmen aus Limburg markiert dies einen der bedeutendsten Schritte in seiner Unternehmensgeschichte.
Eine neue Studie des externen Dienstes für Prävention und Arbeitsschutz, Idewe, offenbart alarmierende Zahlen: Sieben von zehn Belgiern, die in einem Büro arbeiten, haben ihre Bürostühle falsch eingestellt. Das führt bei der Hälfte der Bildschirmarbeiter zu Rückenproblemen, so die Untersuchung unter 3.377 Angestellten.
Das größte Studentenereignis Belgiens, das 24-Stunden-Radrennen von Neu-Löwen (Les 24 heures vélo de Louvain-la-Neuve), feiert in diesem Jahr seine 45. Ausgabe. Die Veranstalter erwarten rund 45.000 Besucher zu diesem außergewöhnlichen Event, das jedes Jahr Tausende Studierende aus dem ganzen Land anzieht.
Während die wallonische Landwirtschaftsministerin Anne-Catherine Dalcq (MR) zwischen 15 und 17 Millionen Euro zur Unterstützung von Viehzüchtern bereitstellt, die vom Blauzungenvirus betroffen sind, hält sich ihr flämischer Kollege Jo Brouns (CD&V) zurück. In Flandern sind keine finanziellen Hilfen vorgesehen. Das Kabinett Brouns verweist auf die angespannte Haushaltslage, die solche Maßnahmen momentan nicht zulasse.
Am kommenden Sonntag, 20. Oktober, hat die Bevölkerung wieder die Gelegenheit, den ehrenamtlichen Helfern beim Tag der Krebshilfe in Deidenberg unter die Arme zu greifen.
Als Musical hat „Die Flamme Heiß“ im Oktober 2019 in der Musikakademie in Eupen Premiere gefeiert. Nun liegen ihre Abenteuer auch als Kinderbuch vor. Dazu gibt es – natürlich – als Download die passende Musik.
An den Stränden der Nordsee und des Ärmelkanals wird zunehmend Kokain angespült. Das schreibt der belgische Zoll am Mittwoch in einer Pressemitteilung.
In der Stadt Eupen ist am Mittwoch eine Entscheidung gefallen: Die CSP und OBL werden ihre Koalitionsgespräche um einen weiteren Partner ergänzen: Es handelt sich um die PFF. Das wurde am Mittwochabend bekannt.
Auf das Aus im Europapokal gegen Haukar aus Island haben die Damen der KTSV Eupen am Mittwochabend mit einem 21:18-Erfolg bei ihrem Nachholspiel gegen Overpelt reagiert.
In der Gemeinde Raeren steht die neue Koalition, es ist die alte: Wahlsieger CSL hat beschlossen, mit dem bisherigen Koalitionspartner Ecolo weiterzumachen.
Die jüngsten Provinzialratswahlen brachten der CSP ein unerwartet positives Ergebnis. Der 21-jährige Spitzenkandidat der CSP, Elias Teller aus Eupen, hat mit 3.202 Vorzugsstimmen nicht nur den Einzug in den Provinzialrat geschafft, sondern auch das beste Ergebnis im Rahmen der Provinzwahlen innerhalb der Deutschsprachigen Gemeinschaft erzielt. Gemeinsam mit Belinda Geiben, die 1.570 Vorzugsstimmen erhielt, nimmt die CSP, ebenso wie die PFF, zwei Sitze im Provinzialrat ein.
Es kamen auf den Tisch: Kürbissuppe, Möhrenstampf mit Bratwurst und karamelisierten Zwiebeln und ein Stück Kuchen mit einer Tasse Kaffee. Dazu wurden serviert: Gemütlichkeit und Gemeinschaft. Dieses neue Elsenborner Projekt füllt nicht nur den Magen, sondern nährt auch und vor allem die Seele.
Weißer Rauch in der Gemeinde Kelmis: Am späten Dienstagabend teilten Wahlsieger Elan und die SP Offene Bürgerliste mit, dass sie sich auf die Bildung einer Koalition für die Legislaturperiode 2024-2030 geeinigt haben.
Seit dem späten Dienstagabend herrscht Klarheit: Der alte und neue Bürgermeister der Gemeinde Lontzen heißt Patrick Thevissen. In einem gemeinsamen Communiqué teilten die Listen Energie und SPplus mit, dass sie ein Koalitionsabkommen unterzeichnet haben. Darin heißt es wörtlich: „Infolge der Gemeinderatswahlen vom 13. Oktober 2024 und nach Austausch mit allen im Gemeinderat vertretenen politischen Gruppen geben Energie (8 Sitze) und SPplus (1 Sitz) gemeinsam ihren Beschluss bekannt, zusammen eine Koalition für die Legislaturperiode 2024–2030 zu bilden.“
Die Regierungen der Wallonischen Region und der Französischen Gemeinschaft haben am Mittwoch in Namur gemeinsam ihren Haushalt für das Jahr 2025 vorgestellt. Neue Steuern soll es nicht geben, dafür aber werden 268 Millionen Euro eingespart – nicht beim Bürger direkt, sondern u.a. in den öffentlichen Diensten. Für Ministerpräsident Adrien Dolimont (MR) ist dies ein erster Schritt auf dem Weg zu einem ausgeglichenen Haushalt bis 2029. Die Französische Gemeinschaft würde die schwarze Null erst im Jahr 2034 erreichen.
Les Engagés (LE) drängt die MR aus den Rathäusern von Wavre und Nivelles. Ein bemerkenswerter Schachzug, der jedoch wie ein Bumerang zurückkehren könnte. Die Liberalen wollten sich nicht einfach aus eigenen Hochburgen verdrängen lassen und drohten mit Konsequenzen auf anderen Machtebenen.
Die Chefunterhändler von N-VA, MR, Les Engagés, Vooruit und CD&V, die die zukünftige Föderalregierung bilden sollen, haben am Mittwochnachmittag zum ersten Mal seit Wochen wieder zusammengesessen. Die Zeit drängt, aber für einen großen Durchbruch ist es noch zu früh. Nach seinem zweiten Wahlsieg binnen vier Monaten steht Formateur Bart De Wever (N-VA) vor einer riesigen politischen Herausforderung. Die fünf Parteien müssen noch einige gefährliche Klippen umsegeln, bis die neue Regierung steht. Helfen kann dabei, dass sie bei den Wahlen am Sonntag gut abgeschnitten haben.