Ein Botschafter mit Halstuch: Michael Meessen ist beim Weltpfadfindertreffen in den USA dabei

<p>Das Problem mit der Klamottenwahl am Morgen hat Michael Meessen in den USA nicht. „Ich habe ja meine Pfadfinderkluft“, scherzt der 42-Jährige.</p>
Das Problem mit der Klamottenwahl am Morgen hat Michael Meessen in den USA nicht. „Ich habe ja meine Pfadfinderkluft“, scherzt der 42-Jährige. | Foto: privat

Drei Wochen das Land der unbegrenzten Möglichkeiten erkunden, Pfadfinder aus aller Welt treffen und dabei noch als Betreuer den Überblick behalten: Michael Meessen hat momentan alle Hände voll zu tun, und das scheint ihn überhaupt nicht zu stören. „Ich habe mich vier Jahre lang auf das Abenteuer gefreut und bin froh, dass es endlich angefangen hat“, berichtet der 42-Jährige auf Nachfrage des Grenz-Echo.

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