Uneinigkeit über Bütgenbacher Plakatvitrinen

Über die Sinnhaftigkeit solcher Plakatvitrinen (hier eine nicht ganz maßstabgetreue Simulation für den Standort am Bütgenbacher Marktplatz) konnte im Gemeinderat keine Einigkeit erzielt werden.
Über die Sinnhaftigkeit solcher Plakatvitrinen (hier eine nicht ganz maßstabgetreue Simulation für den Standort am Bütgenbacher Marktplatz) konnte im Gemeinderat keine Einigkeit erzielt werden. | Foto: privat

Mit dem Unternehmen Out of home Media (Eupen) soll ein entsprechender Standortvertrag für die Vitrinen abgeschlossen werden. Sie können nicht zuletzt zu Werbezwecken der Dorfvereine eingesetzt werden, wie Schöffin Martha Limburg (FBL) betonte. Der Vertrag sieht vor, dass Out of media die Vitrinen liefert, pflegt und beim Layout der Plakate Unterstützung anbietet. Die Gemeinde muss ihrerseits die Stellplätze zur Verfügung stellen, Hilfestellung bei der Installation anbieten und die Stromkosten übernehmen. Im Gegenzug erhält sie einen Platz pro Vitrine für ihre eigenen Plakate, wobei deren Anzahl auf zwölf pro Jahr begrenzt ist. Ratsfrau Ursula Gehlen (ZGG) pochte darauf, dass hierfür eine entsprechende Garantie in den Vertrag aufgenommen werden müsse.

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