Primarschullehrer Guido Lausberg geht in Rente

Eine selbst gebastelte Eisdiele und ein dekoriertes Handballtor spielen auf die Vorlieben von Guido Lausberg an. Vor dieser Kulisse präsentierten die Schüler und Kindergartenkinder der Schule Eynatten dem Lehrer eine Abschiedsshow.
Eine selbst gebastelte Eisdiele und ein dekoriertes Handballtor spielen auf die Vorlieben von Guido Lausberg an. Vor dieser Kulisse präsentierten die Schüler und Kindergartenkinder der Schule Eynatten dem Lehrer eine Abschiedsshow. | Fotos: Helmut Thönnissen

Am Dienstagnachmittag war die Eynattener Straße ab dem Kreisverkehr in Eynatten für einige Hundert Meter gesperrt. Polizisten leiteten den Verkehr um. Eine Menschenmasse stand auf der Straße und skandierte. „Was ist passiert?“, fragte eine Passantin mit besorgter Miene. Vielleicht dachte sie an einen Unfall oder eine Demo. Aber die Antwort kam prompt: „Lehrer Lausberg geht in Rente“, schrie ein Mädchen der Fragenden quer über die Straße entgegen. All der Rummel also „nur“ für einen Lehrer? Ja! Aber nicht irgendeinen Lehrer. Glaubt man seinen Schülern und Kollegen, muss Guido Lausberg tatsächlich ein Ausnahmepädagoge gewesen sein.

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