Nach Cloots Rücktritt: Thevissen und Energie in der Verantwortung

<p>Bürgermeister Patrick Thevissen (hinten) und die zurückgetretene ÖSHZ-Präsidentin Sonja Cloot (vorne): Die politische Verantwortung für die Ämterverteilung in Lontzen bleibt ein Thema.</p>
Bürgermeister Patrick Thevissen (hinten) und die zurückgetretene ÖSHZ-Präsidentin Sonja Cloot (vorne): Die politische Verantwortung für die Ämterverteilung in Lontzen bleibt ein Thema. | Archivfoto: David Hagemann

Ein Fehler, aus dem sie die richtigen Konsequenzen gezogen hat. Das verdient Anerkennung. Daraus aber ein Beispiel besonders vorbildlichen politischen Handelns zu machen, wie es SP-Präsidentin Linda Zwartbol tat, ist übertrieben.

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Kommentare

  • Ein herzliches Dankeschön an das GrenzEcho!

    Ich möchte dem Chefredakteur persönlich für seinen Kommentar zur Situation in Lontzen danken. Er hat die Dinge aus meiner Sicht sehr treffend auf den Punkt gebracht.

    Auch die Karikatur „Energiekrise in Lontzen” ist wirklich gelungen. Mit wenigen Strichen bringt sie die politische Situation auf den Punkt und regt zum Nachdenken an.

    Als Mitglied des ÖSHZ-Rates Lontzen bin ich zur Verschwiegenheit verpflichtet und werde mich deshalb nicht zu internen Angelegenheiten äußern. Umso mehr freut es mich, dass das GrenzEcho die Entwicklungen in unserer Gemeinde kritisch begleitet.

    Danke für eure Arbeit und dafür, dass ihr hinschaut und auch unbequeme Themen aufgreift.
    Unabhängiger und kritischer Journalismus ist wichtig und verdient Anerkennung, gerade auch bei uns in der Region.

    Reiner Despineux, Ratsmitglied des ÖSHZ-Lontzen

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