Belgisches Kino in Cannes ausgezeichnet

Eine Familie aus prekären Verhältnissen nistet sich nach und nach bei einer wohlhabenden Familie ein - der diesjährige Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfest in Cannes ist ein vielschichtiges Werk. Der Regisseur Bong Joon-ho wurde am Samstagabend für seinen gesellschaftskritischer Thriller Beitrag „Parasite“ ausgezeichnet. Es ist die erste Goldene Palme für Südkorea. Der 49-Jährige stellt in dem Werk eine Familie in den Mittelpunkt, die in prekären Verhältnissen lebt. Die Eltern sind arbeitslos. Dann bekommt der erwachsene Sohn die Chance, bei einer wohlhabenden Familie zu arbeiten. Es ist der Beginn einer feindlichen Übernahme: Gemeinsam mit seinen Eltern und der Schwester räumt er nach und nach die anderen Hausangestellten aus dem Weg.

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