Zustellung des GrenzEcho bleibt beeinträchtigt

<p>Zustellung des GrenzEcho bleibt beeinträchtigt</p>

Aktuell sieht es danach aus, als würde die Verteilung in den Südgemeinden wieder normal anlaufen. In Eupen, Kelmis, Raeren und Lontzen wird die Verteilung der Zeitung voraussichtlich vorerst weiterhin beeinträchtigt bleiben. Bis wann genau, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt nicht sagen. Besonders problematisch ist, dass die Streikaktionen unvorhersehbar sind und die Planung von alternativen Maßnahmen nicht möglich ist. „Wir erfahren meist erst in den sehr frühen Morgenstunden, ob das GrenzEcho verteilt wird und wenn ja, wo“, erklärt Sylvie Heeren, die die Abo-Abteilung des GrenzEcho leitet. Die aktuelle Situation gleiche „ein wenig einer Lotterie“.

Zwar sei den Abonnenten bewusst, dass Bpost streikt und nicht das GrenzEcho, dennoch würden Unverständnis und Frustration mit jedem weiteren Tag des Streiks zunehmen. Abonnenten können ihre Ausgabe an Streiktagen in den Geschäftsstellen des GrenzEcho in Eupen und St.Vith sowie in den Gemeindeverwaltungen abholen – zu den üblichen Öffnungszeiten und solange der Vorrat reicht.

Wer nicht die Möglichkeit hat zu einer dieser Anlaufstellen zu gelangen, kann beim Kunden-Service (abo@grenzecho.be & 087/591300) eine Gutschrift für nicht erhaltenen Ausgaben beantragen. „Das sind keine optimalen Lösungen, denn die Abonnenten möchten ihre Zeitung erhalten – täglich. Allerdings sind es die einzigen, die wir unseren Kunden in dieser unüberschaubaren Situation anbieten können“, erklärt dazu Sylvie Heeren.

Das GrenzEcho hofft, dass sich der Streik und die mit ihm zusammenhängenden Beeinträchtigungen zeitnah lösen. Ab dem 27. April gibt es aber eine langfristige und nachhaltige Lösung für den Süden der DG. Ab dann wird das GrenzEcho die Verteilung der Tageszeitungen in Eigenregie durchführen – mehr dazu zu einem späteren Zeitpunkt. (nico)

Kommentare

  • Sehr geehrter Herr Neuhaus,
    genau das ist geplant, und zwar schon in wenigen Monaten, ab Herbst. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze.
    Liebe Grüße, Christian Schmitz, GrenzEcho-Chefredakteur

  • Dann sollte die Verteilung der Tageszeitungen in Eigenregie fortan auch im Norden der DG gewährleistet werden, damit es nicht erneut zu einem solchen Theater kommt.

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