In der jüngsten Regierungskontrolle beschäftigte sich das PDG erneut mit dem interessanten Thema „Neubauten und Wohnen in der DG“. Dabei wurde festgestellt, dass Baugenehmigungen stark gesunken seien, und eine Erklärung war auch zu lesen: Neben demografischen Faktoren waren unter anderem gestiegene Kosten, erschwerte Finanzierungsbedingungen und langwierige Genehmigungsverfahren die Hauptgründe. Die Abgeordneten Steffi Pauels und Frederik Wertz plädierten, vor allem in der Eifel, für stärkere Nutzung bestehender Leerstände und den Bestand besser auszuschöpfen, bevor neue Wohngebiete ausgewiesen werden. Das spricht mir aus dem Herzen! Warum stehen Häuser und Wohnungen oft Jahre leer, wo doch viele junge Menschen nach einem Zuhause suchen?! Hier könnte mit einer Sondersteuer seitens der Gemeinden Abhilfe geschaffen werden. Leerstehende Immobilien die viele Jahre nicht bewohnt sind, tragen nicht unbedingt zur Dorfverschönerung bei und lassen wertvolles Wohnpotenzial brach liegen.
Es grüßt...
Kommentare
Ganz einfach, ein altes Haus dem aktuellen geforderten Ökostandards anzupassen ist sehr schwierig und oft nicht billiger als neu zu bauen. Wenn dann noch "gepfuscht" wurde bei der Renovierung dann hat man nachher auch noch oft mit Schimmel zu kämpfen.
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