André Paquet zeigt im Triangel maritimes „Spektrum“

Ein altes Bauernhaus, im Garten blüht der Magnolienbaum, es sieht eher nach Provence als nach dem Osten von Belgien aus: In Ligneuville lebt und arbeitet André Paquet und das noch jeden Tag.

„Natürlich gehe ich jeden Tag ins Atelier“, lacht er und schüttelt fast verständnislos den Kopf. Gegen 9, 10 Uhr morgens zieht er sich in „sein Reich“ zurück und malt. Bis zur Mittagspause bleibt er im Atelier und arbeitet, im späten Nachmittag folgt die „zweite Schicht“.

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