Im Viertelfinale landete die Antwerpenerin in ihrer Serie nach 43,139 Sekunden nur auf dem vierten Platz – einzig die beiden Ersten sowie die zwei besten Dritten sprangen in die Vorschlussrunde, die ebenso wie das Finale noch am späteren Donnerstagabend steigt.
Allzu enttäuscht zeigte sich Hanne Desmet, deren Fokus ohnehin auf den längeren Distanzen liegt, in der Ice Skating Arena von Mailand nicht: „Das ist gar nicht so schlecht. Wenn der Start nicht gelingt, wird es über 500 Meter sehr schwierig. Ich bin froh, dass die Sprints nun vorbei sind und ich mit den richtigen Distanzen beginnen kann. Ich bin nicht für die 500 Meter hier“, reagierte die 29-Jährige, die vor vier Jahren bei den Winterspielen in Peking auf Rang fünf gelandet war.
Am Dienstag hatte Desmet gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Stijn, Ward Pétré und Tineke den Dulk für die erste und bislang einzige belgische Medaille bei den Winterspielen 2026 gesorgt. Über 1.000 Meter (Samstag bis Montag) und 1.500 Meter (20. Februar) geht sie als Favoritin an den Start. (belga/tf)

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